📷 Pilzbilder
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essbar
Wachstumszeit / Monate:
Ja
Fe
Mä
Ap
Ma
Ju
Ju
Au
Se
Ok
No
De
Der Graue Lärchenröhrling (Suillus viscidus) besitzt einen 4–10 cm breiten Hut, der farblich zwischen schmutzig weißlich, grau bis blass olivgrau variiert. Die Oberfläche ist bei Feuchtigkeit sehr schleimig und oft uneben-beulig. Ein charakteristisches Merkmal sind die weiten, eckigen Poren, die anfangs weißlich-grau sind und im Alter eine schmutzig bräunliche Farbe annehmen.
🍄 Kulinarik: Essbar
Der Pilz ist essbar, gilt jedoch geschmacklich als weniger hochwertig als der Goldröhrling. Das Fleisch ist eher weich und wässrig.
Zubereitungstipp: Wie bei allen Schmierröhrlingen muss die schleimige Huthaut abgezogen werden. Er eignet sich gut als Mischpilz, verfärbt sich beim Garen jedoch oft unansehnlich grau-schwärzlich.
🍂 Ökologie & Erscheinen:
Ein Mykorrhizapilz, der streng an Lärchen (Larix) gebunden ist. Er ist weniger anspruchsvoll bezüglich des Bodens als der Rostrote Lärchenröhrling und kommt sowohl auf sauren als auch auf kalkhaltigen Böden vor. Erscheinungszeit: Juni bis Oktober.
🔬 Bestimmungs-Tipp: Farbe & Poren Achten Sie auf die grauliche Gesamtfärbung und die auffällig groben, eckigen Poren. Der Stiel besitzt einen häutigen, vergänglichen Ring, über dem er oft fein punktiert ist. Im Anschnitt verfärbt sich das Fleisch im Stiel oft leicht grün-blau.
Wiss. Begriff:
Suillus viscidus
Weitere Bezeichnungen:
Grauer Lärchenröhrling, Graublasser Lärchenröhrling, Graublasser Lärchen-Röhrling, Brauner Lärchenröhrling, Brauner Lärchen-Röhrling
Hutbeschreibung (ggf. Fruchtkörperbeschreibung):
4.0 cm - 10.0 cm breit; graugrünlich-braungelblich, grauweißlich; erst gewölbt, dann ausgebreitet-abgeflacht, Oberfläche feucht schmierig, Huthaut abziehbar, Rand mit faserigen Velumresten behangen
Fruchtschicht (Lamellen/Poren):
Röhren bis 1,2 cm lang, grauweiß, alt graubraun, angewachsen bis heralblaufend, Poren jung grauweiß, im Alter schmutzig-graubraun, weit, eckig-radial verlängert, auf Druck olivbräunlich
Stiel Beschreibung:
max. Stielgröße 10.0 cm, max. Stielbreite 2.0 cm; zylindrisch, fleischig, jung grauweißlich, später graubräunlich, unterhalb des Rings faserig-schuppig, Rinng dünn und vergänglich
Fleisch:
weißlich, alt grauweißlich, im Stiel gelblich, jung fest, im Alter weich
Geschmack:
mild, fade, säuerlich
Sporen:
olivgelb, spindelförmig-elliptisch, glatt
Begleitpflanze:
Sauerklee, Heidelbeeren
Vorkommen / Fundorte:
unter Lärchen Nadelwald
Doppelgänger:
⚠ VORSICHT: Doppelgänger & Verwechslungen
Sammler-Berichte
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