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Grasgrüner Birken-Täubling

(Russula aeruginea)

📖 Lamellenpilze
Verwechslungsgefahr! Dieser Pilz hat tödlich giftige Doppelgänger. Bitte genau prüfen!
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📷 Pilzbilder

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Speisewert: essbaressbar
Hinweis: Enthält Inhaltsstoffe, die im Rohzustand unverträglich sind. Nur gut durchgegart verzehren!
Inhaltsstoffe:
Magen-Darm-Gifte
Wachstumszeit / Monate:
Ja
Fe
Ap
Ma
Ju
Ju
Au
Se
Ok
No
De
✨ Wissenswertes
Der Grasgrüne Birken-Täubling macht seinem Namen alle Ehre: Sein Hut leuchtet in verschiedenen Grüntönen – von blass-grasgrün bis hin zu oliv- oder graugrün. Die Hutmitte ist oft etwas dunkler und häufig leicht bräunlich oder rostfleckig punktiert. Typisch für Täublinge ist das spr&öde Fleisch, das wie Kreide bricht, ohne zu fasern oder Milch abzugeben. Er ist ein strenger Mykorrhiza-Partner der Birke und daher fast nur in deren unmittelbarer Nähe zu finden – dabei teilt er sich den Standort auffallend oft mit dem Fliegenpilz, der dieselbe Vorliebe für Birken hat.
🍳 Vorbereitung & Verwendung:
Ein guter Speisepilz, der jedoch zwingend gut durchgegart werden muss. Roh oder ungenügend erhitzt kann er Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Er sollte mindestens 15 Minuten bei ausreichender Hitze zubereitet werden. Sein Fleisch hat eine angenehme, feste Konsistenz.
🍲 Zubereitungstipp:
Der Geschmack ist mild und angenehm nussig. Er eignet sich hervorragend für Mischpilzgerichte. Tipp: Bei feuchtem Wetter ist die Huthaut klebrig und lässt sich leicht abziehen, was bei älteren Exemplaren für eine bessere Textur im Gericht sorgt.
☣ LEBENSGEFAHR: Verwechslung mit Knollenblätterpilzen!
Grüne Täublinge werden oft mit dem tödlich giftigen Grünen Knollenblätterpilz verwechselt. Wichtigste Unterschiede: Täublinge haben niemals einen Ring und niemals eine Scheide an der Stielbasis. Zudem bricht ihr Fleisch körnig-spröde wie ein Apfel und niemals faserig.
📜 Steckbrief
Wiss. Begriff:
Russula aeruginea
Weitere Bezeichnungen:
Grasgrüner Birkentäubling, Grasgrüner Täubling, Russula graminicolor
Hutbeschreibung (ggf. Fruchtkörperbeschreibung):
4.0 cm - 10.0 cm breit; grau-, oliv- bis grasgrün; jung gewölbt, später ausgebreitet mit niedergedrückter Mitte, Oberfläche glatt, schmierig, glänzend, in der Mitte oft dunkler, Rand mehr oder weniger gefurcht
Fruchtschicht (Lamellen/Poren):
dicht stehend, gegabelt, jung weiß, alt cremefarben, oft braun fleckend, am Stiel leicht herablaufend
Stiel Beschreibung:
max. Stielgröße 8.0 cm, max. Stielbreite 2.5 cm; weiß, längsgerieft, gegen die Basis oft braunfleckig
Fleisch:
jung fest, weiß, brüchig, spröde
Geruch:
unbedeutend
Geschmack:
mild, Lamellen etwas scharf
Sporen:
cremefarben, rundlich bis elliptisch, mit isoliert stehenden Warzen
Boden:
nährstoffarmer Boden
Begleitpflanze:
Heidekraut, Pfeifengras
Vorkommen / Fundorte:
unter Birken Gärten Parkanlagen Mischwald Laubwald
🔍 Wichtigste Bestimmungsmerkmale
  • Hut: 4-10 cm breit; grasgrün, olivgrün bis graugrün; Mitte oft dunkler; Haut bis zur Hälfte abziehbar; Rand im Alter leicht geriebt.
  • Lamellen: Jung weiß, später cremegelblich; stehen recht dicht; spröde (splittern bei Druck); oft mit rostigen Flecken im Alter.
  • Fleisch: Weiß; fest, im Alter weicher; Geruch unbedeutend; Geschmack mild (in den Lamellen junger Pilze manchmal leicht schärflich).
Doppelgänger:
VORSICHT: Doppelgänger & Verwechslungen

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Speisewert:

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