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Zimtfarbener Weichporling

(Hapalopilus rutilans)

📖 Porlinge

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Speisewert: giftiggiftig
Wachstumszeit / Monate:
Ja
Fe
Mä
Ap
Ma
Ju
Ju
Au
Se
Ok
No
De
Wiss. Begriff:
Hapalopilus rutilans
Wissenswertes:
Der Zimtartige Weichporling verursacht Störungen im Zentralnervensystem sowie Nierenschäden. Hierfür wird die im Pilz reichlich vorhandene Polyporsäure verantwortlich gemacht. Sicheres Zeichen für eine entsprechende Vergiftung ist violett verfärbter Urin. Porenunterseite mit Lauge betupft verursacht starke Lilafärbung der Röhren (Laugenreaktion).
Hutbeschreibung (ggf. Fruchtkörperbeschreibung):
3.0 cm - 12.0 cm breit; zimtbraun, trocken ledergelb; bis 4 cm dick, 2-8 cm vom Substrat abstehend, halbkreis- bis nierenförmig, selten auch resupinat, einzeln oder reihig, selten auch dachziegelartig wachsend, Oberfläche leicht gewölbt, ungezont, matt, grubig, Rand ziemlich scharf, leicht abwärts gebogen
Fruchtschicht (Lamellen/Poren):
Röhren bis zu 1 cm lang, Poren rundlich bis eckig, zimtbraun, 3-4 pro mm
Stiel Beschreibung:
max. Stielgröße 0.0 cm, max. Stielbreite 0.0 cm; kein Stiel vorhanden
Fleisch:
Trama relativ dickfleischig, weich, faserig, zimtbraun, verfärbt sich mit Lauge violett
Geruch:
pilzartig
Geschmack:
mild
Sporen:
weißlich-hellbräunlich, elliptisch
Boden:
Holz
Begleitpflanze:
keine Angabe
Vorkommen / Fundorte:
Laubholz Nadelholz
Doppelgänger:
bisher keine Doppelgänger hinterlegt (Achtung - d. h. nicht, dass es keine gibt)

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