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Brauner StÀubling

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Speisewert: jung essbarjung essbar
Wachstumszeit / Monate:
Ja
Fe
MĂ€
Ap
Ma
Ju
Ju
Au
Se
Ok
No
De
Wiss. Begriff:
Lycoperdon umbrinum
Weitere Bezeichnungen:
Brauner Bovist
Wissenswertes:
Der Braune StĂ€ubling tritt oft massenhaft bei KahlschlĂ€gen in FichtenwĂ€ldern auf. Seine Erscheinungsform kann stielartig sowie kugelig sein. Der Pilz ist nicht besonders schmackhaft, dafĂŒr aber essbar und nahrhaft. Essbar ist der Braune StĂ€ubling im jungen Zustand solange das Fleisch noch weiß und relativ fest ist. Der Braune StĂ€ubling tritt hauptsĂ€chlich in höheren Lagen auf.
Hutbeschreibung:
1.0 cm - 4.0 cm breit; graubrĂ€unlich, mittel- bis dunkelbraun; 2-6 cm hoch, birnen- oder kugelförmig, Außenseite mit gebogenen und in Gruppen stehenden Stacheln besetzt, die bis zu 1 mm lang werden können, nach Abfallen der Stacheln kein Netzmuster vorhanden
Hut Unterseite:
keine Hutunterseite vorhanden, siehe Fruchtkörperbeschreibung
Stiel Beschreibung:
max. StielgrĂ¶ĂŸe 0.0 cm, max. Stielbreite 0.0 cm; obwohl der Pilz eine gestielte Erscheinungsform haben kann, gibt es keinen Stiel im klassischen Sinne; aus diesem Grund siehe Fruchtkörperbeschreibung
Fleisch:
jung innen weiß, spĂ€ter oliv- bis dunkelbraun, schwarzbraun werdend, Fleisch anfangs relativ fest, spĂ€ter zu Sporenstaub zerfallend
Geruch:
wĂŒrzig, pilzig
Geschmack:
mild, pilzig
Sporen:
olivbraun, punktiert oder feinwarzig (mit kleinen Stielchen)
Boden:
keine Angabe
Begleitpflanze:
keine Angabe
Vorkommen / Fundorte:
Nadelwald unter Fichten
Community-Speisewert
2 / 5
Basierend auf 1 Bewertungen

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Speisewert:

Sammler-Berichte

2 / 5
Stefan
Kein besonders guter Speisepilz
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