Mushroom-Toxin
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Hainbuchenröhrling

essbar
Wiss. Begriff:
Leccinum pseudoscabrum
Name3:
Leccinum carpini Leccinum griseum Hainbuchen-Raufuß Hainbuchen-Raufuß-Röhrling Hainbuchen-Raufußröhrling Hainbuchen-Röhrling Hainbuchen Raustielröhrling Hainbuchen-Raustielröhrling Hainbuchenrauhfuss
Wissenswertes:
Raufußröhrlinge sind in Deutschland geschützt. Sie dürfen nur in kleinen Mengen für den eigenen Bedarf gesammelt werden.
Hutbeschreibung:
5.0 cm - 12.0 cm breit; jung halbkugelig, dann polsterförmig, Oberfläche glatt, runzelig oder feldrig-rissig, feucht etwas klebrig
Hut Unterseite:
Röhren bis 3 cm lang und um den Stiel auffällig tief ausgebuchtet angewachsen, schmutzig weißlich, Poren klein, weißlich, später gelbbraun, bei Berührung grauend
Stiel Beschreibung:
max. Stielgröße 15.0 cm, max. Stielbreite 3.0 cm; zylindrisch, weißgrau, mit grauschwärzlichen Schüppchen bedeckt, Basis oft keulig
Fleisch:
im Hut bald weich, im Stiel fest, weißlich, im Schnitt rötlich, später schwarzviolettlich
Geruch:
angenehm
Geschmack:
mild
Sporen:
tabakbraun
Boden:
keine Angabe
Begleitpflanze:
keine Angabe

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Speisewert:

Sammler-Berichte

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