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Rotschneidiger Helmling

(Mycena rubromarginata)

📖 Lamellenpilze

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Speisewert: unbedeutendunbedeutend
Wachstumszeit / Monate:
Ja
Fe
Mä
Ap
Ma
Ju
Ju
Au
Se
Ok
No
De
Wiss. Begriff:
Mycena rubromarginata
Wissenswertes:
In Süddeutschland ist der Pilz ziemlich verbreitet, in Nord- und Westdeutschland dagegen selten.
Hutbeschreibung (ggf. Fruchtkörperbeschreibung):
1.0 cm - 3.0 cm breit; rosabräunlich, grau-beige, graubraun, bläulich-rötlich; anfangs halbkugelig, später glockenförmig bis gewölbt, Oberfläche matt, gerieft bis runzelig gefurcht, ausblassend, Rand schwach wellig, scharf
Fruchtschicht (Lamellen/Poren):
Lamellen am Stiel gerade angewachsen bis leicht herablaufend, mit Zwischenlamellen, weißlich, später blass beigegrau, Schneiden weinrot bis rotbraun
Stiel Beschreibung:
max. Stielgröße 5.0 cm, max. Stielbreite 0.2 cm; zylindrisch, hohl, oft verbogen, zerbrechlich, ohne Milchsaft, glatt, blassgrau bis lila-graubraun, Spitze blass, weißlich, Basis mit weißem Myzelfilz
Fleisch:
dünn, wässerig
Geruch:
unbedeutend
Geschmack:
unbedeutend
Sporen:
weiß, elliptisch, glatt, hyalin, mit Tropfen
Boden:
Holz
Begleitpflanze:
keine Angabe
Vorkommen / Fundorte:
Nadelholz unter Fichten unter Weißtannen
Doppelgänger:
🔍 Unkritische Verwechslungen:
Lilaschneidiger Helmling
ungenießbar

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Speisewert:

Sammler-Berichte

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