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Gemeine Haarzunge

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Speisewert: unbedeutendunbedeutend
Wachstumszeit / Monate:
Ja
Fe
MĂ€
Ap
Ma
Ju
Ju
Au
Se
Ok
No
De
Wiss. Begriff:
Trichoglossum hirsutum
Weitere Bezeichnungen:
Behaarte Erdzunge, Rauhhaarige Erdzunge, Schwarzer Löffelpilz
Wissenswertes:
Charakteristisch ist die tiefschwarze Farbe und die matte, rußige OberflĂ€che [cite: 2026-01-28]. Dies unterscheidet sie optisch von den oft glĂ€nzenden oder klebrigen Erdzungen. Der Name „Haarzunge“ rĂŒhrt von winzigen, pechschwarzen Borsten (Seten) her, die den gesamten Pilz ĂŒberziehen und ihm seine samtige Textur verleihen Ihr Erscheinen auf Wiesen ist ein Zeichen fĂŒr höchste ökologische QualitĂ€t; sie meidet gedĂŒngte FlĂ€chen strikt Sie gehört zu den „Winter-Erdzungen“, da sie oft erst nach den ersten kĂŒhlen Herbstregen im SpĂ€tjahr ihre volle Pracht entfaltet Da naturbelassene Magerrasen selten werden, ist die Gemeine Haarzunge stark gefĂ€hrdet und sollte am Standort verbleiben Absolut kein Speisepilz; aufgrund der ZĂ€higkeit und Seltenheit völlig unbedeutend fĂŒr die KĂŒche
Hutbeschreibung:
0.3 cm - 0.8 cm breit; schwarzbraun, schwarz; 2 - 8 cm hoch, keulenförmig, löffel- oder spatelförmig eingedrĂŒckt, feinsamtig behaart, matt, Kopfteil deutlich vom Stielteil abgesetzt
Hut Unterseite:
keine Hutunterseite vorhanden, siehe Fruchtkörperbeschreibung
Stiel Beschreibung:
max. StielgrĂ¶ĂŸe 0.0 cm, max. Stielbreite 0.0 cm; kein tatsĂ€chlicher Stiel vorhanden, Stiel- und Kopfteil gehen ineinander ĂŒber
Fleisch:
schwarz, zÀh
Geruch:
unbedeutend
Geschmack:
unbedeutend
Sporen:
braun, glatt, keulenförmig, sehr groß bzw. lang
Boden:
mooriger Boden
Begleitpflanze:
Torfmoos
Vorkommen / Fundorte:
Parkanlagen an/in Mooren Wiese / grasige PlÀtze Waldwiesen

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Speisewert:

Sammler-Berichte

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