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Schwarzschneidiger Dachpilz

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Speisewert: essbaressbar
Wachstumszeit / Monate:
Ja
Fe
MĂ€
Ap
Ma
Ju
Ju
Au
Se
Ok
No
De
Wiss. Begriff:
Pluteus atromarginatus
Wissenswertes:
Die meisten Dachpilze sind essbar, jedoch nicht besonders schmackhaft; dies gilt auch fĂŒr den Schwarzschneidigen Dachpilz, der wegen seines eher faden Geschmacks als minderwertig eingestuft wird. Er ist in Nord-Europa weit verbreitet; auch in Deutschland ist er immer hĂ€ufiger anzutreffen, da er bevorzugt an totem Nadelholz wie Fichte oder Kiefer wĂ€chst. Das wichtigste Erkennungsmerkmal sind die namensgebenden Lamellenschneiden, die deutlich dunkelbraun bis schwarz gesĂ€umt sind. Er erscheint meist von Juni bis Oktober an stark vermorschten BaumstĂŒmpfen. Im Vergleich zum sehr Ă€hnlichen Rehbraunen Dachpilz unterscheidet er sich durch diese dunklen Schneiden und sein bevorzugtes Substrat.
Hutbeschreibung:
4.0 cm - 10.0 cm breit; dunkelockerbraun, dunkel rotbraun, schwarzbraun; gewölbt bis ausgebreitet, oft auch etwas runzelig, mit stumpfen Buckel, der Rand kann manchmal auch ganz leicht gerieft sein und ĂŒberragt die Lamellen
Hut Unterseite:
Lamellen frei, gedrĂ€ngt, jung weiß, spĂ€ter blass rosa, alt brĂ€unlich rosa, Schneiden schwarz gefĂ€rbt bzw. punktiert
Stiel Beschreibung:
max. StielgrĂ¶ĂŸe 8.0 cm, max. Stielbreite 1.5 cm; zylindrisch, weiß mit brĂ€unlichen LĂ€ngsfasern, brĂŒchig
Fleisch:
weiß, in der Hutmitte dicker, am Rand dĂŒnner
Geruch:
unbedeutend
Geschmack:
unbedeutend
Sporen:
rosabrÀunlich, breitelliptisch, glatt
Boden:
morschiges Holz
Begleitpflanze:
keine Angabe
Vorkommen / Fundorte:
Nadelwald Nadelholz an Weißtannen an / auf BaumstĂŒmpfen

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Speisewert:

Sammler-Berichte

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