Mushroom-Toxin.de - Dein Portal fĂĽr Pilzbestimmung
Startseite | Suche > Leuchtender Ă–lbaumpilz

Leuchtender Ă–lbaumpilz

🔍 Zum Vergrößern auf das Bild tippen

Wachstumszeit / Monate:
Ja
Fe
Mä
Ap
Ma
Ju
Ju
Au
Se
Ok
No
De
Wiss. Begriff:
Omphalotus olearius
Weitere Bezeichnungen:
Dunkler Ă–lbaumtrichterling, Omphalotus illudens, Orangefarbener Ă–lbaumtrichterling, Ă–lbaumtrichterling, Ă–lbaumpilz, Leuchtender Ă–lbaumtrichterling, Ă–lbaum-Trichterling, Leuchtender Ă–lbaumtrichterling
Wissenswertes:
Der Ölbaumtrichterling ist eine wärmeliebende Art und kommt in Europa vor allem im Mittelmeerraum vor. Der Pilz ist sehr giftig, da er schwere Magen-Darm-Vergiftungen und Leberschädigungen verursachen kann. Achtung Verwechslungsgefahr: Er sieht dem essbaren Pfifferling täuschend ähnlich. Im Gegensatz zu diesem wächst der Ölbaumpilz jedoch büschelig an Holz und besitzt echte, scharfkantige Lamellen. Ein faszinierendes Merkmal ist die Biolumineszenz: Die Lamellen leuchten in völliger Dunkelheit nach einiger Zeit in einem fahlen, grünlichen Licht. In Deutschland findet man ihn aufgrund des Klimawandels zunehmend häufiger an Eichen oder Edelkastanien.
Hutbeschreibung:
6.0 cm - 12.0 cm breit; orange bis rotbraun; erst gewölbt, dann abgeflacht und trichterförmig, z. T. auch mit einem schwachen Buckel, Oberfläche seidig glänzend, glatt bis fein radialfaserig, Rand lange eingerollt
Hut Unterseite:
Lamellen weit herablaufend, dicht stehend, dĂĽnn, biegsam, wenig gegabelt, gelb bis orangegelb und im Dunkeln nach einigen Minuten leuchtend
Stiel Beschreibung:
max. Stielgröße 15.0 cm, max. Stielbreite 2.5 cm; orangegelb, im Alter auch braunrötlich, oft exzentrisch stehend und büschelig verwachsen, voll, zäh, längsstreifig
Fleisch:
gelb bis orangebraun, faserig, zäh
Geruch:
angenehm
Geschmack:
mild
Sporen:
gelbweiĂź
Boden:
morschiges Holz
Begleitpflanze:
keine Angabe
Vorkommen / Fundorte:
Laubwald Laubholz unter Kastanien unter Eichen

Pilz kommentieren

Sammler-Berichte

Noch keine Kommentare vorhanden.

🔍 NEUE SUCHE STARTEN