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ungenießbar
Wachstumszeit / Monate:
Ja
Fe
Mä
Ap
Ma
Ju
Ju
Au
Se
Ok
No
De
Wiss. Begriff:
Polyporus brumalis
Weitere Bezeichnungen:
Winter-Porling, Winterporling, Winter Porling, Winter Stielporling
Wissenswertes:
ie korkig-zähen Fruchtkörper des Winter-Stielporlings eignen sich nicht zum Verzehr. Ende April beginnt der Winter-Stielporling abzusterben und wird vom Maiporling abgelöst. Dieser hat wesentlich engere Poren.
Ein markantes Merkmal des Winter-Stielporlings sind die relativ großen, eckigen Poren auf der Hutunterseite, die für das bloße Auge gut erkennbar sind. Er wächst bevorzugt an liegenden Laubholzästen, insbesondere von Birken und Buchen. Da er sehr frostunempfindlich ist, können seine Fruchtkörper den gesamten Winter über gefunden werden, solange kein hoher Schnee liegt.
Hutbeschreibung (ggf. Fruchtkörperbeschreibung):
2.0 cm - 10.0 cm breit; dunkelbraun, dunkelgrau, gelbbraun; ausgebreitet bis niedergedrückt, Oberfläche jung feinfilzig oder faserschuppig, alt kahl, Rand scharf, wellig gelappt, trocken eingerollt
Fruchtschicht (Lamellen/Poren):
Röhren 1-3 mm lang, cremeweiß, kurz am Stiel herablaufend, Poren rundlich, cremeweiß, zum Stiel hin länglich-eckig
Stiel Beschreibung:
max. Stielgröße 7.0 cm, max. Stielbreite 0.6 cm; bräunlich bis graubraun, meist zentral, biegsam, filzig-schuppig, alt kahl
Fleisch:
weißlich bis hellbraun, elastisch-zäh, biegsam, trocken hart
Sporen:
zylindrisch, glatt, hyalin
Begleitpflanze:
Hagebutten
Vorkommen / Fundorte:
Parkanlagen Laubholz Gärten Gebüsch an / auf Baumstümpfen auf Laubholzreste
Sammler-Berichte
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