📷 Pilzbilder
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ungenießbar
Wachstumszeit / Monate:
Ja
Fe
Mä
Ap
Ma
Ju
Ju
Au
Se
Ok
No
De
Der Getigerte Sägeblättling (Lentinus tigrinus) besitzt einen 3–10 cm breiten, in der Mitte meist vertieften (nabeligen) Hut. Auf weißlichem bis blassgelbem Grund ist er mit feinen, schwarzbraunen Schuppen bedeckt, was ihm das namensgebende "getigerte" Aussehen verleiht. Die Lamellen sind weißlich, laufen am Stiel herab und haben die typisch fein gesägten Schneiden.
🍄 Kulinarik: Ungenießbar (Zäh)
Obwohl der Pilz ungiftig ist und in manchen Quellen als "jung essbar" bezeichnet wird, gilt er aufgrund seiner extrem zähen, lederartigen Konsistenz als ungenießbar. Er besitzt keinen kulinarischen Wert.
🍂 Ökologie & Erscheinen:
Ein Saprobiont an totem Laubholz, besonders an Pappel, Weide und Buche. Er bevorzugt lichtreiche, warme Standorte wie Auwälder oder sonnige Waldränder. Erscheinungszeit: April bis Oktober (Wärmeliebend).
🔬 Bestimmungs-Tipp: Schuppung & Form Achten Sie auf den trichterförmig vertieften Hut und die dunklen, konzentrisch angeordneten Schuppen. Im Gegensatz zum Schuppigen Sägeblättling ist er deutlich zierlicher und wächst an Laubholz. Die Lamellen sind bei jungen Pilzen oft von einem flüchtigen Schleier (Velum) bedeckt.
Wiss. Begriff:
Lentinus tigrinus
Weitere Bezeichnungen:
Panus tigrinus, Getigerter Knäueling, Weidenknäueling
Hutbeschreibung (ggf. Fruchtkörperbeschreibung):
3.0 cm - 10.0 cm breit; hellgelb; jung geschlossen, dann ausgebreitet und mehr oder weniger genabelt bis trichterförmig, dünnfleischig, zäh, elastisch, in der Mitte mit dich stehenden, zum Rand hin etwas radial angeordneten, schwarzbraunen Schüppchen, Rand scharf und mehr oder weniger flatterig, im Alter etwas eingerissen
Fruchtschicht (Lamellen/Poren):
Lammellen am Stiel herablaufend, bereit, cremefarben bis gelblich, Schneiden gesägt, im Alter fransig gerissen
Stiel Beschreibung:
max. Stielgröße 8.0 cm, max. Stielbreite 0.8 cm; cremeweißlich, feinschuppig bis punktiert, jung mit vergänglicher Velumzone, schlank, teilweise exzentrisch stehend, verbogen, voll, zäh
Fleisch:
weißlich, zäh, dünn, teilweise etwas gilbend
Geschmack:
mild, teilweise auch kratzend
Sporen:
weiß, zylindrisch bis elliptisch, glatt
Begleitpflanze:
keine Angabe
Vorkommen / Fundorte:
Laubwald Laubholz an Weidenästen an / auf Baumstümpfen
🔍 Wichtigste Bestimmungsmerkmale
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Hut: 3–10 cm breit, trichterförmig vertieft; weißlich bis ockerfarben, dicht bedeckt mit dunklen, braunschwarzen Schuppen („tigerartig“).
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Lamellen: Dicht stehend, weißlich, später gelblich, deutlich gesägte Lamellenschneiden.
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Stiel: Weißlich, fest, oft fein behaart oder kleinschuppig, meist zentral bis leicht exzentrisch.
🔍 Wichtigste Bestimmungsmerkmale
BESTIMMUNGSTIPP:
Die namensgebende, tigerartige Zeichnung aus dunklen Schuppen auf hellem Grund ist das auffälligste Merkmal. In Kombination mit den deutlich gesägten Lamellenschneiden und dem bevorzugten Wachstum an totem Laubholz (z.B. Pappel, Weide) ist er gut von anderen Arten abgrenzbar.
EXTERNER MEDIENINHALT
Bestimmungs-Video:
Getigerter Sägeblättling (YouTube)
Hinweis: Dieses Video stammt von einem Drittanbieter auf YouTube und ist kein Angebot von Mushroom-Toxin.de.
Doppelgänger:
⚠ VORSICHT: Doppelgänger & Verwechslungen
Sammler-Berichte
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