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Grauer LÀrchen-Röhrling

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Speisewert: essbaressbar
Wachstumszeit / Monate:
Ja
Fe
MĂ€
Ap
Ma
Ju
Ju
Au
Se
Ok
No
De
Wiss. Begriff:
Suillus viscidus
Weitere Bezeichnungen:
Grauer LÀrchenröhrling, Graublasser LÀrchenröhrling, Graublasser LÀrchen-Röhrling, Brauner LÀrchenröhrling, Brauner LÀrchen-Röhrling
Wissenswertes:
Der Graue LĂ€rchen-Röhrling ist ein spezialisierter Mykorrhizapartner der LĂ€rche und bevorzugt kalkhaltige Standorte. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich ĂŒber ganz Europa, dennoch ist er deutlich seltener anzutreffen als sein bekannter Verwandter, der Goldröhrling. Markant ist seine schmutzig-weißliche bis grau-brĂ€unliche, meist schleimige HutoberflĂ€che und das deutlich ausgeprĂ€gte Velum (Ring). Kulinarisch wird er lediglich als mittelmĂ€ĂŸiger Speisepilz bewertet.
Hutbeschreibung:
4.0 cm - 10.0 cm breit; graugrĂŒnlich-braungelblich, grauweißlich; erst gewölbt, dann ausgebreitet-abgeflacht, OberflĂ€che feucht schmierig, Huthaut abziehbar, Rand mit faserigen Velumresten behangen
Hut Unterseite:
Röhren bis 1,2 cm lang, grauweiß, alt graubraun, angewachsen bis heralblaufend, Poren jung grauweiß, im Alter schmutzig-graubraun, weit, eckig-radial verlĂ€ngert, auf Druck olivbrĂ€unlich
Stiel Beschreibung:
max. StielgrĂ¶ĂŸe 10.0 cm, max. Stielbreite 2.0 cm; zylindrisch, fleischig, jung grauweißlich, spĂ€ter graubrĂ€unlich, unterhalb des Rings faserig-schuppig, Rinng dĂŒnn und vergĂ€nglich
Fleisch:
weißlich, alt grauweißlich, im Stiel gelblich, jung fest, im Alter weich
Geruch:
schwach fruchtig
Geschmack:
mild, fade, sÀuerlich
Sporen:
olivgelb, spindelförmig-elliptisch
Boden:
Kalkboden
Begleitpflanze:
keine Angabe
Vorkommen / Fundorte:
unter LĂ€rchen

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Speisewert:

Sammler-Berichte

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