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essbarHinweis: Enthält Inhaltsstoffe, die im Rohzustand unverträglich sind. Nur gut durchgegart verzehren!
Wachstumszeit / Monate:
Ja
Fe
MĂ€
Ap
Ma
Ju
Ju
Au
Se
Ok
No
De
Wiss. Begriff:
Leccinum aurantiacum
Weitere Bezeichnungen:
Eichenrotkappe, Leccinum quercinum, Leccinum rufum, EichenraufuĂ, Eichenraufuss, Eichen-Raufuss, Eichen-RaufuĂ, Laubwald-Rotkappe, Laubwaldrotkappe
Wissenswertes:
Die Eichen-Rotkappe ist ein prachtvoller Mykorrhizapartner der Eiche, kann aber gelegentlich auch bei anderen LaubbĂ€umen wie Buchen gefunden werden. Sie ist wĂ€rmeliebender als andere Rotkappen-Arten. Wie alle Rotkappen ist sie roh giftig (enthĂ€lt Lektine), verliert diese Giftstoffe aber bei einer Garzeit von mindestens 15â20 Minuten. Aufgrund schwindender BestĂ€nde sind alle Rotkappen-Arten in Deutschland relativ selten und nach der Bundesartenschutzverordnung besonders geschĂŒtzt.
Hutbeschreibung:
6.0 cm - 20.0 cm breit; orangebraun, ziegelfarben, kastanienbraun; jung halbkugelig, spĂ€ter polsterförmig, OberflĂ€che feinfilzig, spĂ€ter glatt, Huthaut am Rand etwas ĂŒberstehend
Hut Unterseite:
Röhren bis 3 cm lang, weiĂlich bis blassbraun am Stiel stark ausgebuchtet, Poren weiĂlich, spĂ€ter grau bis graugelblich, auf Druck brĂ€unlich fleckend, klein
Stiel Beschreibung:
max. StielgröĂe 18.0 cm, max. Stielbreite 4.0 cm; SchĂŒppchen auf hellem Grund anfangs weiĂlich, bald braunrot, im Alter schwĂ€rzend, schwach keulig
Fleisch:
weiĂ, im Schnitt schwach rosa-grauviolett, dick
Sporen:
gelbbraun, spindelig
Begleitpflanze:
Heidelbeeren
Vorkommen / Fundorte:
Laubwald Parkanlagen unter Buchen unter Eichen
Sammler-Berichte
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