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bedingt essbar
Wachstumszeit / Monate:
Ja
Fe
Mä
Ap
Ma
Ju
Ju
Au
Se
Ok
No
De
Wiss. Begriff:
Cordyceps sinensis
Weitere Bezeichnungen:
Tibetischer Raupenpil, Tibetischer Raupenkeulenpilz, Ophiocordyceps sinensis
Wissenswertes:
Parasitäre Art, dier Speisepilz, wird aber verarbeitet als Vital-/Heilzpilz verkauft. Daher ist er hier bedingt essbar eingestuft auf unterirdischen Raupenlarven (Motten) wächst, diese befällt, tötet und dann den Fruchtkörper entwickelt; in der TCM traditionell als Heilpilz („Dong?Chong?Xia?Cao“) verwendet, selten und historisch kostbar. Der Pilz ist kein klassische. Cordyceps sinensis ist nicht typischer Wald? oder Holz?Saprophyt. Es wächst parasitäsch unterirdisch auf Raupenlarven in Hochgebirgsregionen (Himalaya, Tibet, angrenzende China?Gebiete.
Hutbeschreibung:
0.0 cm - 0.0 cm breit; braun bis dunkelbraun; kein klassischer Hut, wächst keulenförmig oder zylindrisch aus Larven
Hut Unterseite:
keine Hutunterseite vorhanden
Stiel Beschreibung:
max. Stielgröße 10.0 cm, max. Stielbreite 0.5 cm; erlängerte, schlanke Keule aus Pilz ? Larve, oberirdisch sichtbar
Fleisch:
stromatisches Gewebe aus Myzel & Wirtskörper
Geschmack:
mild bis leicht bitter
Sporen:
typischerweise nicht bestimmt wie bei klassischen Basidiomyceten; die Art bildet Ascosporen in Schlauchpilze
Begleitpflanze:
wächst parasitär aus Larven
Vorkommen / Fundorte:
Bergwälder Wiese / grasige Plätze Waldwiesen Weiden Gebüsch Sandböden
Sammler-Berichte
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