Wichtiger
Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE
Verzehrfreigabe! Bestimmung per Internet ist
niemals 100% sicher. Verzehr nur nach Prüfung
durch einen Sachverständigen vor Ort.
Laubwald ,
Laubholz ,
auf Laubholzreste ,
unter Buchen ,
Nadelholz
Wachstum:
Juni ,
Juli ,
August ,
September ,
Oktober ,
November
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💡 Wissenswertes & Tipps
Die Steife Koralle ist ein charakteristischer Pilz des Laub- und Nadelwaldes, der meist direkt auf morschen Baumstümpfen oder vergrabenem Totholz wächst. Ihre Fruchtkörper sind ockergelblich bis lederbraun und zeichnen sich durch sehr dicht stehende, fast senkrechte und parallel verlaufende Äste aus. Ein wichtiges Merkmal ist das Fleisch: Es ist zäh-elastisch und läuft bei Druck oder Verletzung langsam weinrötlich-braun an. Zudem schmeckt die Steife Koralle nach längerem Kauen deutlich bitter.
⚠ Speisewert: Ungenießbar
Die Steife Koralle ist kein Speisepilz. Ihr Fleisch ist zäh-elastisch und der Geschmack ist unangenehm bitter. Zudem führt sie, wie viele Korallenpilze, häufig zu Magen-Darm-Beschwerden, wenn sie dennoch verzehrt wird.
💡 Bestimmungs-Tipp: Das Substrat beachten
Achten Sie auf den Wuchsort: Wächst die Koralle direkt auf einem Baumstumpf oder auf Holzresten? Die meisten giftigen oder essbaren Korallen wachsen am Erdboden. Die Kombination aus Holzsubstrat, den auffallend parallel stehenden Ästen und dem bitteren Geschmack macht die Steife Koralle im Feld gut erkennbar.
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe
zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man
anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen
kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe
dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt
waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein
Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche
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Frontalansicht auf einen weitgehend ausgewachsenen Fruchtkörper. Die zahlreichen Verästelungen sind aufrecht stehend und eng. Die Koralle ist einfarbig.
Nachaufnahme einer Flattrigen Koralle. Auffallend ist, wie dichtstehend die einzelnen Verästelungen sind.
Ansicht von schräg oben. Man erkennt, dass die meisten Enden zwei bis drei Spitzen haben.
Ansicht auf mehrere Exemplare. Typisch für die Flattrige Fichtenkoralle ist, dass sie meist zu mehreren Exemplaren anzutreffen ist.
Frontalansicht. Charakteristisch sind die becherartig vertieften Enden sowie die krönchenartigen Spitzen.
Frontalansicht. Der Fruchtkörper ist blass ockergelblich; unten an der Basis setzt bereits eine Bräunung ein.
Ansicht von oben. Hier sind wieder die becherartigen Vertiefungen und Krönchen gut zu erkennen.
Frontalansicht. Die Becherkoralle zeigt zahlreiche Verästelungen, die aufrecht wachsen.
Geben Sie hier anderen Pilzsammlern Tipps, wie Sie
wann und wo diesen Pilz finden können. Somit unterstützen
Sie andere Pilzarten zu finden, die Sie bisher noch nicht gefunden
haben.