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Maipilz
(Calocybe gambosa)




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Kategorie/Art:
Lamellenpilze

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Wertigkeit:
essbar
Hut (ggf. Fruchtkörper):
3 cm - 10 cm breit; weißlich, cremeweiß bis blassockerlich; jung halbkugelig, später abgeflacht, fleischig, Oberfläche kahl, glatt, Rand jung eingerollt und lange eingebogen
Hutunterseite:
Lammellen am Stiel etwas ausgebuchtet, schmal, dicht stehend, weißlich, später cremefarben
Stiel:
max. Stielgröße 8 cm, max. Stielbreite 2 cm; zylindrisch, voll, fest, an der Spitze etwas fasrig, weißlich bis elfenbeinfarben
Fleisch:
dick, fest, weißlich
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
weiß, elliptisch, glatt
typ. Begleitpflanze:
Krücken-Kegelmoos
Geruch:
stark nach Mehl
Geschmack:
mehlartig
bevorzugter Boden:
Kalkboden
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
Laubwald , Parkanlagen , Wiese / grasige Plätze , Waldwiesen , Gebüsch
Wachstum:
April , Mai , Juni

Maipilz1

Userbewertung:

Anzahl bisherige Mitglieder-Votes:21x

Erscheinungsf.
Ergiebigkeit
Vorkommen
Geschmack
Verwendbarkeit

Gesamtwert:
(Punkte)


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💡 Wissenswertes & Tipps
Der Maipilz verdankt seinen Namen seiner frühen Erscheinungszeit im Frühjahr. Er ist ein treuer Standortpilz, der über viele Jahre hinweg an denselben Stellen erscheint – häufig bildet er dort markante Hexenringe oder lange Reihen. Man findet ihn auf Wiesen, in Parkanlagen und an lichten Waldrändern, oft in der Nähe von Rosengewächsen wie Schlehen oder Weißdorn. Sein kräftiger, kompakter Wuchs und die fast weißen bis cremefarbenen Lamellen sind typisch. Das markanteste Merkmal ist jedoch sein extrem intensiver Geruch nach frischem Mehl oder aufgeschnittener Gurke, der beim Anschnitt sofort den ganzen Raum erfüllt.
💡 Sammel-Tipp: Die Verwechslungsgefahr im Frühjahr
Obwohl er ein hervorragender Speisepilz ist, erfordert der Maipilz höchste Aufmerksamkeit. Sein gefährlichster Doppelgänger ist der Ziegelrote Risspilz, der zur gleichen Zeit an ähnlichen Orten wächst. Dieser rötet jedoch bei Verletzung und riecht eher spermatisch oder obstartig, niemals nach Mehl. Auch der giftige Riesen-Rötling kann ähnlich aussehen, hat aber im Alter rosa Lamellen.
🍳 Kulinarik-Tipp: Mehliger Genuss
Der Maipilz ist ein ausgezeichneter Speisepilz mit festem Fleisch. Zubereitung: Sein intensives Mehl-Aroma verliert sich beim Erhitzen weitgehend und weicht einem nussigen, pilzigen Geschmack. Er eignet sich hervorragend für Rahmsaucen oder einfach in Butter gebraten zu frischem Spargel. Hinweis: Da das Aroma sehr kräftig ist, sollte er in Mischpilzgerichten eher dezent dosiert werden, um andere Pilze nicht zu dominieren.

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Maipilz1
Eine Gruppe Maipilze. Durch die trockene Witterung sind diese ziemlich in Mitleidenschaft gezogen worden.
Maipilz2
Junger Maipilz von oben. Durch die Trockenheit hat den Pilz ziemlich runzlig werden lassen.
Maipilz3
Junger Maipilz in Gesamtansicht. Zu erkennen sind die am Stiel gerade angewachsenen Lamellen und der noch etwas eingebogene Hut.
Maipilz4
Bild von schräg unten. Leider auch kein sehr schönes Exemplar. Lamellen wirken hier leider dicker und weitstehender als es normalerweise der Fall ist.
 

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Wichtiger Hinweis:
Diese Seite dient nur als Hilfe zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.

doppelgänger

Ziegelroter Rißpilz (tödlich giftig)
Ziegelroter Rißpilz1
Ansicht von schräg oben. Erkennbar ist die kegelig bis glockige Hutform und die leichte Ziegelröte.
Ziegelroter Rißpilz2
Ansicht von oben auf die Hutoberfläche. Erkennbar sind die leichten Radialfasern sowie der stumpfe Hutbuckel.
Ziegelroter Rißpilz3
Ansicht auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind weiß, ausgebuchtet und am Stiel fast frei.
Ziegelroter Rißpilz4
Ansicht von oben auf das noch ziemlich junge Exemplar. Die Oberfläche ist leicht strohgelb bis ocker.

Mehl-Räsling (essbar)
Mehl-Räsling1
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Pilz erscheint komplett in weißlichen Farbtönen. Die Oberfläche des Hutes ist samtig, der Hutrand ist wellig verbogen.
Mehl-Räsling2
Blick auf die Hutoberfläche. Zu erkennen ist die weißliche, bereifte, samtige, etwas vertiefte Hutoberfläche.
Mehl-Räsling3
Frontalansicht auf ein noch ziemlich junges Exemplar. Die Hutform ist hier noch gewölbt. Erkennbar ist auch die weißfilzige Basis.
Mehl-Räsling4
Blick auf ein liegendes Exemplar. Deutlich zu erkennen ist der eingebogene Hutrand. Die Lamellen sind in diesem Alter noch eher weißlich und gedrängt und laufen bereits am Stiel deutlich herab. Der Stiel ist nach oben verbreitert.

Riesen-Rötling (tödlich giftig)

Leider noch keine Bilder vorhanden

Schild-Rötling (essbar)

Leider noch keine Bilder vorhanden

Kegeliger Risspilz (tödlich giftig)
Kegeliger Risspilz1
Ansicht von schräg oben auf ein ausgewachsenes Exemplar. Auf diesem Bild ist der Buckel typisch spitz. Die Hutränder sind in diesem Stadium, wie hier meist nach oben gebogen und eingerissen.
Kegeliger Risspilz2
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen stehen gedrängt und sind ausgebuchtet angewachsen. Gut zu erkennen ist die weißliche Bewimperung der Schneiden.
Kegeliger Risspilz3
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Hut ist typisch eingerissen aber meist wesentlich dunkler als bei diesem Exemplar.
Kegeliger Risspilz4
Ansicht von schräg oben. Hier kann man sehr gut die variablen Farben und Formen (vgl. vorderer und hinterer Bildbereich) dieses Pilzes erkennen, was eine Bestimmung im Einzelfall sehr schwierig machen kann.

Grünender Risspilz (giftig)

Leider noch keine Bilder vorhanden


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Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

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