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Keulenfuß-Trichterling
(Ampulloclitocybe clavipes)




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Kategorie/Art:
Lamellenpilze

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Wertigkeit:
giftig
Hut (ggf. Fruchtkörper):
4 cm - 8 cm breit; graubraun, braunoliv; anfangs flach gewölbt, dann flach ausgebreitet, auch schwach niedergedrückt, stumpf gebuckelt, Oberfläche glatt, seidig-faserig, am Rand heller bis weißlich, Rand leicht gerippt
Hutunterseite:
Lamellen sichelförmig am Stiel herablaufend, teilweise gegabelt, untermischt, elfenbeinweiß bis blassgelb, Schneiden glatt
Stiel:
max. Stielgröße 10 cm, max. Stielbreite 3 cm; voll, schwammig, längsfaserig, weißlich bis blassbräunlich, im unteren Teil auffallend aufgeblasen (bis 3 cm breit), Basis weißfilzig
Fleisch:
weich, schwammig, weißlich, bei Regen vollgesogen
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
weiß, elliptisch, glatt, hyalin
typ. Begleitpflanze:
Sauerklee, Heidelbeere, Etagenmoos, Draht-Schmiele
Geruch:
würzig, mandelartig
Geschmack:
mild
bevorzugter Boden:
saurer Boden
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
Nadelwald , Mischwald , unter Fichten , unter Kiefern
Wachstum:
Juli , August , September , Oktober , November

Keulenfuß-Trichterling1

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💡 Wissenswertes & Tipps
Der Keulenfuß-Trichterling ist ein häufiger Begleiter in Nadel- und Mischwäldern. Sein markantestes Merkmal ist der Stiel, der zur Basis hin deutlich keulig oder ampullenförmig anschwillt und eine weiche, schwammige Konsistenz aufweist. Der Hut ist flach ausgebreitet, in der Mitte oft leicht vertieft und hat eine graubraune bis olivbraune Farbe. Die Lamellen sind weißlich bis hellgelb und laufen deutlich am Stiel herab. Auffällig ist auch der süßliche, fast marzipanartige Geruch des Fleisches.
☠ Giftigkeit & Alkohol (Coprin-Syndrom)
Der Pilz ist giftig, insbesondere wenn innerhalb von 24-48 Stunden vor oder nach dem Verzehr Alkohol konsumiert wird.
  • Wirkung: Er enthält Acetaldehyd-Dehydrogenase-Hemmer. Dies blockiert den Abbau von Alkohol im Körper, wodurch sich giftiges Acetaldehyd anreichert.
  • Symptome: Gesichtsrötung (Flush), Herzrasen, Übelkeit, Schwindel und Atemnot.
  • Empfehlung: Aufgrund dieser Unberechenbarkeit und der schweren Verdaulichkeit wird er generell als Giftpilz eingestuft.
🔬 Bestimmungs-Tipp: Die "Ampulle"
Achten Sie auf die extrem weiche, schwammige Stielbasis, die im Vergleich zum restlichen Pilz überproportional dick wirkt. Drücken Sie den Stiel vorsichtig: Er fühlt sich fast wie Watte an.

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Keulenfuß-Trichterling1
Ansicht von schräg oben. Zu erkennen ist der bräunliche Hut mit der helleren Randzone. An der Basis ist der Pilz aufgeblasen und weißfilzig.
Keulenfuß-Trichterling2
Ansicht von schräg oben von etwas weiter weg. Hier kann man den etwas niedergedrückten Hut mit einem stumpfen Buckel erkennen.
Keulenfuß-Trichterling3
Ansicht auf ein liegendes Exemplar. An der Basis ist der Stiel deutlich breiter und wirkt aufgeblasen.
Keulenfuß-Trichterling4
Ansicht auf die Hutoberfläche. Dieses Exemplar ist weitgehend ausgewachsen.
 

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Wichtiger Hinweis:
Diese Seite dient nur als Hilfe zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.

doppelgänger

Kerbrandiger Trichterling (essbar)
Kerbrandiger Trichterling1
Ansicht von schräg oben. Der gesamte Fruchtkörper zeigt sich hier gelblichocker. Der Hut ist trichterförmig vertieft.
Kerbrandiger Trichterling2
Blick auf die Hutunterseite. Die schmutzig weißlichen bis cremefarbenen Lamellen sind teilweise gegabelt.
Kerbrandiger Trichterling3
Blick auf ein liegendes Exemplar. Die Lamellen sind etwas herablaufend. Der rissig-faserige Stiel ist etwas dunkler als die Hutoberfläche; die Basis zeigt sich leicht verdickt.
Kerbrandiger Trichterling4
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Hutrand ist unregelmäßig gelappt und gekerbt (Name!).

Ockerbrauner Trichterling (essbar)
Ockerbrauner Trichterling1
Blick von oben auf ein ausgewachsenes Exemplar. Typisch ist der kleine Buckel in der Hutmitte. Der Rand zeigt sich im Alter wie hier häufig wellig und gerippt.
Ockerbrauner Trichterling2
Frontalansicht. Schön erkennbar ist wieder der Buckel in der Hutmitte. Daben sieht man hier den weißlichen Stiel.
Ockerbrauner Trichterling3
Blick von leicht unten auf die Hutunterseite. Erkennbar sind die weißlichen, deutlich herablaufenden Lamellen.
Ockerbrauner Trichterling4
Ansicht von schräg oben auf mehrere Exemplare. Deutlich zu erkennen sind die kleinen Buckel in der Hutmitte. Es handelt sich hier noch um junge Exemplare, die bereits früh trichterförmig sind.

Kaffeebrauner Gabeltrichterling (essbar)
Kaffeebrauner Gabeltrichterling1
Ansicht von schräg oben auf ein ziemlich junges Exemplar. Deutlich erkennbar sind die trichterförmige Vertiefung des Hutes sowie die weißfilzige Stielbasis.
Kaffeebrauner Gabeltrichterling2
Ansicht von schräg oben auf ein ausgewachsenes Exemplar nach einer frostigen Nacht. Der zackige Hutrand ist nicht unbedingt typsisch für diesen Pilz.
Kaffeebrauner Gabeltrichterling3
Blick auf ein liegendes Exemplar. Gut zu erkennen sind die verdickte Stielbasis sowie der eingerollte Hutrand.
Kaffeebrauner Gabeltrichterling4
Blick auf die Hutunterseite. Die grau-beigen Lamellen laufen am Stiel herab. Leider sind die ziemlich häufigen Gabelungen nicht gut zu erkennen.

Langstieliger Dufttrichterling (giftig)
Langstieliger Dufttrichterling1
Ansicht von schräg oben auf zwei junge Exemplare. Die Hutform ist hier noch gewölbt.
Langstieliger Dufttrichterling3
Ansicht auf liegende Exemplare. Die Lamellen sind breit angewachsen bis etwas herablaufend. Der Stiel ist hutähnlich gefärbt.

Mönchskopf (jung essbar)

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Nebelgrauer Trichterling (giftig)
Nebelgrauer Trichterling1
Ansicht von oben auf zwei Exemplare, die sich im mittleren bis älteren Altersstadium befinden. In der Mitte kann man einen leichten Buckel erkennen. Der Rand zeigt sich etwas wellig.
Nebelgrauer Trichterling2
Querschnitt. Erkennbar sind der bereits hohle Stiel sowie das weiße Fleisch des Fruchtkörpers.
Nebelgrauer Trichterling3
Frontalansicht auf drei jüngere Exemplare. Die Hüte sind noch gewölbt und die Ränder eingerollt. Erkennbar ist auch der kräftig wirkende Stiel.
Nebelgrauer Trichterling4
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind sehr schmal und dicht stehend sowie am Stiel herablaufend. Die Lamellen sind weißlich, können aber auch in gelblicher Farbe auftreten.

Fuchsiger Rötelritterling (essbar)
Fuchsiger Rötelritterling1
Ansicht von schräg oben. Die meisten Exemplare sind bereits trichterförmig vertieft. Der Pilz wächst wie hier typischerweise in Gruppen bzw. auch Hexenringen.
Fuchsiger Rötelritterling2
Frontalansicht auf ein liegendes Exemplar. Auffällig sind der scharfe Hutrand, die herablaufenden Lamellen sowie der weiße Myzelfilz an der Stielbasis.
Fuchsiger Rötelritterling3
Ansicht auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind sehr eng stehend und sind weißlich mit rötlichem Stich.
Fuchsiger Rötelritterling4
Blick von oben. Die Hutoberflächen sind feucht etwas (speckig) glänzend. Die Hüte sind mittig vertieft bis trichterförmig; die Hutränder sind ziemlich scharf.

Feinschuppiger Trichterling (essbar)
Feinschuppiger Trichterling1
Blick von schräg oben auf die Hutoberfläche. Gut zu erkennen sind die trichterförmige Vertiefung und die etwas schuppige Hutmitte.
Feinschuppiger Trichterling2
Blick von schräg oben auf ein etwas kleineres, aber nicht unbedingt junges Exemplar.
Feinschuppiger Trichterling3
Frontalansicht auf ein noch ganz junges Exemplar. Der Stiel zeigt die gleiche Färbung wie der Hut.
Feinschuppiger Trichterling4
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind entfernt stehend und deutlich herablaufend.

Staubfüßiger Trichterling (ungenießbar)
Staubfüßiger Trichterling1
Ansicht von oben. In der meist vertieften, dunkleren Hutmitte befindet sich häufig ein kleiner Buckel.
Staubfüßiger Trichterling2
Blick auf die Hutunterseite. Die relativ dicht stehenden, schmutzig weißlichen Lamellen sind nur schwach am Stiel herablaufend.
Staubfüßiger Trichterling3
Frontalansicht. Hier kann man besonders am Hutrand die hygrophanen Eigenschaften der Hutoberfläche erkennen. Die breitgedrückten bis rundlichen Stiele sind hutfarben, werden abwärts dunkler und sind silbrig überfasert.
Staubfüßiger Trichterling4
Blick auf liegende Exemplare. Wie bei vielen Trichterlingen üblich, befindet sich an der Stielbasis auffälliger Myzelfilz, der sich auch bis auf das Substrat ausbereiten kann.


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Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

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