Wichtiger
Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE
Verzehrfreigabe! Bestimmung per Internet ist
niemals 100% sicher. Verzehr nur nach Prüfung
durch einen Sachverständigen vor Ort.
5
cm - 15
cm breit; rötlich braun, dunkelbraun, graubraun; erst gewölbt, dann niedergedrückt, Oberfläche trocken mit eingewachsenen weiß-bräunlichen, mehr oder weniger dreieckigen Schüppchen, Rand anfangs eingerollt, mit zottigen Velumresten, später glatt
Hutunterseite:
Lamellen eng stehend, jung weißlich, später zartgelb, alt graulich, fleisch-braun, Schneiden wellig gezähnelt
Stiel:
max. Stielgröße 5
cm, max. Stielbreite 1.5
cm; weißlich bis bräunlich, grobfaserig bis wollig-schuppig, oft exzentrisch stehend
Fleisch:
weiß, fest, unter der Huthaut bräunlich
Sporenpulver
/ mikr. Eigenschaften:
weiß
typ.
Begleitpflanze:
keine Angabe
Geruch:
aromatisch
Geschmack:
lauchartig
bevorzugter
Boden:
Holz
Wachstumsgebiete
/ Vorkommen:
Laubholz
Wachstum:
Januar ,
Februar ,
April ,
Mai ,
Juni ,
Juli ,
August ,
September ,
Oktober ,
November ,
Dezember
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💡 Wissenswertes & Tipps
Der Shiitake ist ein beliebter Zuchtpilz, der ganzjährig angeboten wird. In Ostasien wird er bereits seit über 1.000 Jahren kultiviert und als "König der Pilze" verehrt. Zudem soll er heilende Wirkungen besitzen (Stärkung des Immunsystems, blutzucker- und cholesterinsenkend, Anti-Tumor-Wirkung). Sein Fleisch ist fest und weißlich, der Geschmack ist intensiv würzig (Umami), was auf den hohen Gehalt an Glutamaten zurückzuführen ist.
🍳 Vorbereitung & Verwendung: Essbar (Hervorragend)
Der Shiitake eignet sich ideal zum Braten, Dünsten oder für Suppen. Der zähe Stiel wird meist entfernt und nur der Hut verwendet. Wichtiger Hinweis: Der Pilz muss gut durchgegart werden. Bei unzureichender Erhitzung oder Rohverzehr kann es bei empfindlichen Personen zur sogenannten Shiitake-Dermatitis kommen (ein peitschenhiebartiger Hautausschlag).
🍂 Ökologie & Standort:
Er ist ein Holzbewohner (Saprobiont), der in der Natur vor allem auf Laubhölzern wie Eiche, Buche, Kastanie oder Ahorn wächst. In Europa kommt er wild praktisch nicht vor, wird aber auf Baumstämmen oder Substratblöcken (Sägemehl/Stroh) kultiviert. Er liebt ein feuchtwarmes Klima.
🔬 Bestimmungs-Tipp: Hutmerkmale
Achten Sie auf den eingerollten Hutrand bei jungen Pilzen und die hellen Flocken (Velumreste) auf dem braunen Hut. Die Lamellen stehen eng und sind weißlich bis hellbräunlich. Er besitzt einen festen Stiel, der oft faserig-zäh ist. Ein Ring im klassischen Sinne fehlt, es sind jedoch oft ringartige Velumzonen am Stiel erkennbar.
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