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Milder Zwergknäueling
(Panellus mitis)




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Kategorie/Art:
Lamellenpilze

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Wertigkeit:
unbedeutend
Hut (ggf. Fruchtkörper):
0.5 cm - 3 cm breit; jung weißlich, z. T. mit Rosaton, später lehmfarben bis hellocker, zuletzt blass fleischbräunlich; muschel- bis nierenförmig, Oberfläche matt, anfangs feinsamtig, hygrophan, Haut zäh, gummiartig dehnbar, abziehbar
Hutunterseite:
Lamellen scharf vom Stiel abgesetzt, schmal, gedrängt, jung weißlich, später blassocker, Schneiden glatt, gelatinös, mit einer Pinzette als Faden abziehbar
Stiel:
max. Stielgröße 1 cm, max. Stielbreite 1 cm; sehr kurz, manchmal fast fehlend, seitlich ansitzend, nach oben verdickt, weißlich, mit mehligen Körnchen
Fleisch:
dünn, zäh, weißlich, unter der Huthaut gelatinös
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
weiß, zylindrisch bis allantoid, hyalin
typ. Begleitpflanze:
keine Angabe
Geruch:
pilzartig
Geschmack:
mild
bevorzugter Boden:
Holz
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
Nadelholz
Wachstum:
Januar , Februar , Oktober , November , Dezember

Milder Zwergknäueling1

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💡 Wissenswertes & Tipps
Der Milde Zwergknäueling ist ein kleiner, muschel- oder fächerförmiger Pilz, der vor allem im Winterhalbjahr an abgestorbenen Nadelholzästen zu finden ist. Die Fruchtkörper sind meist rein weiß bis cremeweiß und sitzen mit einem sehr kurzen, seitlichen Stiel am Substrat. Ein besonderes Merkmal ist die Konsistenz: Das Fleisch ist zäh-elastisch, und die Huthaut lässt sich wie eine dünne, gummiartige Schicht abziehen. Trotz seines Namens "Zwergknäueling" wirkt er oft sehr grazil und bildet bei feuchter Witterung dichte Gruppen an der Unterseite von Ästen.
🍳 Vorbereitung & Verwendung: Ungenießbar
Der Milde Zwergknäueling besitzt keinen Speisewert. Er ist aufgrund seiner geringen Größe, der zähen Konsistenz und des faden Geschmacks für die Küche völlig unbedeutend.
🍂 Ökologie & Standort:
Er wächst als Saprobiont an abgestorbenen Ästen und Stämmchen von Nadelbäumen. Besonders häufig findet man ihn an Fichte und Kiefer, seltener an Tanne. Er bevorzugt feuchte Lagen und ist ein klassischer Winterpilz, der von Oktober bis März fruktifiziert, oft sogar bei Frost und Schnee.
🔬 Bestimmungs-Tipp: Huthaut & Lamellen
Prüfen Sie die Huthaut: Sie muss sich gummiartig abziehen lassen. Die Lamellen sind rein weiß, stehen sehr eng und laufen am kurzen, seitlichen Stiel zusammen. Im Gegensatz zum Herben Zwergknäueling schmeckt dieser Pilz völlig mild (Geschmacksprobe jedoch für die Küche irrelevant).

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Milder Zwergknäueling1
Frontalansicht. Die Fruchtkörper sind muschel- bis nierenförmig und noch weiß. Die einzelnen Fruchtkörper sind sehr klein und übersteigen in der Regel eine Größe von 3 cm nicht.
Milder Zwergknäueling2
Frontalansicht. Die Oberfläche ist hier feinsamtig.
Milder Zwergknäueling3
Blick auf die Hutunterseite. Der Hutrand zeigt sich eingerollt. Zu erkennen ist auch, dass oft ein sehr kurzer Stiel vorhanden ist.
Milder Zwergknäueling4
Blick auf die Hutunterseite. Markantestes Kennzeichen dieses Pilzes sind die vom Stiel deutlich abgesetzten Lamellen.
 

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Wichtiger Hinweis:
Diese Seite dient nur als Hilfe zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.

doppelgänger

Gerieftes Stummelfüßchen (ungenießbar)
Gerieftes Stummelfüßchen1
Ansicht von schräg oben. Die Fruchtkörper sind weiß und zeigen z. T. einen leichten Gelbstich.
Gerieftes Stummelfüßchen2
Ansicht von schräg oben. Der Hutrand zeigt eine höckerige Riefung.
Gerieftes Stummelfüßchen3
Ansicht von schräg oben. Diese Exemplare wachsen auf einem am Boden liegenden Ast.
Gerieftes Stummelfüßchen4
Frontalansicht mit Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind in diesem Altersstadium schon hellbräunlich.

Striegeliges Stummelfüßchen (unbedeutend)
Striegeliges Stummelfüßchen1
Ansicht von schräg oben. Diese Pilzart bildet nur sehr kleine Fruchtkörper aus, die meist an dünnen Ästen von Laubhölzern vorkommt.
Striegeliges Stummelfüßchen2
Blick auf die Hutunterseite. Die weißen bis gelblichbraunen Lamellen stehen etwas entfernt und haben im Alter einen rosa Schein.
Striegeliges Stummelfüßchen3
Weiterer Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen laufen praktisch in einen Punkt zusammen.
Striegeliges Stummelfüßchen4
Ansicht von oben. Die Hutoberfläche wirkt etwas filzig.

Ohrförmiger Seitling (giftig)

Leider noch keine Bilder vorhanden

Herber Zwergknäueling (schwach giftig)
Herber Zwergknäueling1
Blick von schräg oben. Der Hutrand ist oft wellig gekerbt. Gerne wächst der Herbe Zwergknäueling an vermoosten Laubholzstümpfen.
Herber Zwergknäueling2
Blick von oben. Zu beachten ist, dass die Fruchtkörper nur relativ klein, maximal ein paar cm groß sind.
Herber Zwergknäueling3
Ansicht von schräg oben. Auch hier wieder die markant gekerbten Hutränder.
Herber Zwergknäueling4
Blick von schräg unten. Der Herbe Zwergknäueling besitzt Lamellen und er ist gestielt.

Violettblättriger Zwergknäueling (ungenießbar)

Leider noch keine Bilder vorhanden

Gemeiner Spaltblättling (ungenießbar)
Gemeiner Spaltblättling1
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind sehr markant und etwas ockerfarben.
Gemeiner Spaltblättling2
Blick von schräg oben auf ältere Exemplare. Die Hutoberfäche wirkt grau und grob filzig.
Gemeiner Spaltblättling3
Blick auf die Hutunterseite. Gut zu erkennen sind die längsgespaltenen Lamellen.
Gemeiner Spaltblättling4
Und noch ein Blick auf die Hutunterseite. Die Fruchkörper wirken von der Form her muschelartig.


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Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

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