pilze im internet
Startseite
 

Pilz-Suche:


››› Pilzwissen

››› Pilze A-Z

››› Pilzgalerie

››› Pilze züchten

››› Pilzrezepte

››› Heil-/Vitalpilze


Werbung


 


Borstrandiger Stielporling
(Polyporus arcularius)




Anzeige

Online Geld verdienen mit bezahlten Umfragen


Schnellnavigation

(Einfach mit dem Mauszeiger ~1 Sekunde auf ein Symbol zeigen um weitere Infos zu erhalten)

pilze steckbrief
pilze bilder
pilze doppelgänger
pilze sporen mikroskopisch
pilzgift
kaufen
vital- und heilpilze

 
[Ihre Meinung über diese Seite]

steckbrief

Kategorie/Art:
Porlinge

Anzeige
Geld verdienen durch bezahlte Umfragen
jetzt anmelden und Punkte kassieren!


Wertigkeit:
ungenießbar
Hut (ggf. Fruchtkörper):
2 cm - 7 cm breit; ockerfarben, hellbraun, gelbbraun; kreisförmig-eingedellt, flach gewölbt, manchmal auch seitlich eingedellt, Rand meist etwas eingerollt und deutlich borstig
Hutunterseite:
Poren wabenartig und am Stiel herablaufend, polygonal längsgestreckt, bis 2 mm lang und 1 mm breit, weißlich bis cremefarben
Stiel:
max. Stielgröße 7 cm, max. Stielbreite 1 cm; voll, hellbraun, sitzt zentral oder etwas exzentrisch und ist zur Basis hin etwas verdickt
Fleisch:
zäh, hellbraun-weißlich, lederartige Schicht zwischen Röhren und Hut
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
weiß bis cremefarben, zylindrisch bis ellipsoid, dünnwandig, glatt, hyalin
typ. Begleitpflanze:
keine Angabe
Geruch:
angenehm pilzig
Geschmack:
mild bis bitter
bevorzugter Boden:
Holz
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
Laubholz , auf Laubholzresten
Wachstum:
April , Mai , Juni , Juli

Borstrandiger Stielporling1

Werbung:




 

 

 

 

 

 


💡 Wissenswertes & Tipps

Der Borstrandige Stielporling ist ein kleiner bis mittelgroßer Stielporling mit einem kreisrunden, in der Mitte meist tief genabelten Hut. Die Hutoberfläche ist ocker- bis dunkelbraun und oft mit feinen Schüppchen bedeckt. Das markanteste Erkennungsmerkmal ist der Hutrand, der mit feinen, abstehenden Borsten (Wimpern) gesäumt ist. Die Unterseite weist recht große, eckige bis rautenförmige Poren auf, die weißlich bis cremefarben sind und weit am Stiel herablaufen. Der Stiel ist meist zentralständig, zäh und farblich dem Hut ähnlich oder etwas heller.

🍳 Verwendung: Kein Speisepilz
Aufgrund seiner extrem zähen, lederartigen Konsistenz ist der Borstrandige Stielporling als Speisepilz völlig ungeeignet und wird als ungenießbar eingestuft. Er besitzt zudem kein nennenswertes Aroma.
🍂 Ökologie & Standort:
Er wächst als Saprobiont an abgestorbenem Laubholz, besonders gerne an am Boden liegenden Ästen oder Zweigen von Buche, Eiche, Birke oder Erle. Er bevorzugt lichte Laubwälder, Waldränder oder Parks. Im Gegensatz zu vielen anderen Porlingen ist er ein typischer Frühjahrspilz, der bereits ab April erscheint, kann aber bei passender Witterung bis in den Sommer hinein gefunden werden.
🔬 Bestimmungs-Tipp: Wimpernrand & Porenform
Achten Sie auf den bewimperten Hutrand (Lupe!) und die für einen so kleinen Pilz auffallend großen, eckigen Poren auf der Unterseite. Diese Kombination macht ihn unter den Stielporlingen fast unverwechselbar.

Anzeige

Online Geld verdienen mit bezahlten Umfragen

Borstrandiger Stielporling1
Ansicht von schräg oben. Der borstige Hutrand fällt sofort ins Auge.
Borstrandiger Stielporling2
Frontalansicht. Der Hut und der Hutrand zeigen diverse Eindellungen; oft ist die Hutform aber auch kreisrund.
Borstrandiger Stielporling3
Ansicht von leicht schräg unten. Der Stiel ist etwas bräunlich und an der Basis verdickt.
Borstrandiger Stielporling4
Blick auf die Hutunterseite. Die weißlichen bis cremeweißlichen Poren sind mit bloßem Auge erkennbar.
 

Mushroom-Toxin.de auf Facebook besuchen und folgen
Mushroom-Toxin.de auf Google+ folgen besuchen und folgen

 

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite dient nur als Hilfe zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.

doppelgänger

Maiporling (ungenießbar)
Maiporling1
Ansicht von oben auf die Hutoberfläche. Die Hutoberfläche ist leicht gezont und zeigt sich in gelben und braunen Farbtönen. Leider ist die Oberfläche durch Tierfraß beschädigt.
Maiporling2
Ansicht von schräg oben auf mehrere Exemplare. Gut zu erkennen sind die unterschiedlichen Hutformen. Das rechte Exemplare ist flach ausgebreitet bis etwas niedergedrückt, das mittlere Exemplar ist weitgehend flach ausgebreitet und die linken Exemplare sind flach gewölbt.
Maiporling3
Nahansicht auf zwei ausgewachsene Exemplare. Auffällig ist, dass die Hutmitte sehr häufig angefressen ist oder zumindest so wirkt.
Maiporling4
Blick auf die Hutunterseite. Gut erkennbar sind die engen, weißlichen Poren.

Löwengelber Stielporling (ungenießbar)
Löwengelber Stielporling1
Ansicht von leicht schräg oben auf ein Exemplar mittleren Alters. Charakteristisch sind der ockergelbe Hut sowie die dunkle Stielbasis.
Löwengelber Stielporling2
Ansicht von schräg oben. Die Hutoberfläche ist ockergelb. Der Hutrand ist leicht eingerollt und in diesem Alter auch meist etwas wellig.
Löwengelber Stielporling3
Ansicht von oben. Die Fruchtkörper sind meist relativ dünn.
Löwengelber Stielporling4
Blick auf die Hutunterseite. Die Röhren laufen am (hier kaum vorhandenen) Stiel herab und sind weißlich bis cremefarben.

Winter-Stielporling (ungenießbar)

Leider noch keine Bilder vorhanden

Kastanienbrauner Stielporling (jung essbar)
Kastanienbrauner Stielporling1
Nahansicht. Auffällig sind der dünne Hutrand und die schwärzliche Hutmitte.
Kastanienbrauner Stielporling2
Ansicht von oben. Die Hutmitte ist meist vertieft, die Hutfarbe meist kastanienbraun und die Hutmitte ist wie hier meist deutlich dunkler (schwärzlich).
Kastanienbrauner Stielporling3
Blick auf die Hutunterseite. Der Stiel ist auffällig dunkel (schwärzlich) gefärbt. Die Poren sind hiervon farblich deutlich abgesetzt.
Kastanienbrauner Stielporling4
Blick auf die Hutunterseite. Die weißen-cremefarbenen Röhren/Poren sind mäßig eng und laufen deutlich am Stiel herab.


pilzfinder
Geben Sie hier anderen Pilzsammlern Tipps, wie Sie wann und wo diesen Pilz finden können. Somit unterstützen Sie andere Pilzarten zu finden, die Sie bisher noch nicht gefunden haben.

[Tipp eingeben]
-Aktualisieren-

  pilzkommentar
Sie haben zu diesem Pilz noch etwas zu sagen oder eine Anmerkung. Hier können Sie ein entsprechendes Statement zu diesem Pilz veröffentlichen.

[Kommentar eingeben]
-Aktualisieren-
     
 


Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

Dieser Pilz wurde bisher 5782 mal angeklickt!