Wichtiger
Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE
Verzehrfreigabe! Bestimmung per Internet ist
niemals 100% sicher. Verzehr nur nach Prüfung
durch einen Sachverständigen vor Ort.
1
cm - 3
cm breit; gelborange, orangebraun, gelbbraun, alt grau; bis 1,5 mm dick, lederig, elastisch-zäh, bis 3 cm vom Substrat abstehend, herablaufend oder auch anliegend, oft dachziegelig und miteinander verwachsen, zottig-striegelig, konzentrisch gezont, alt kahl
Hutunterseite:
Unterseite mit dem Hymenium frisch lebhaft ockerfarben bis gelb-orange, glatt, bei Verletzungen nicht rötend, alt ockergrau
Stiel:
kein Stiel vorhanden
Fleisch:
dünn, im Querschnitt ist zwischen Haarfilz und Trama eine dünne, rötlich-braune Linie (Lupe!) zu sehen.
Sporenpulver
/ mikr. Eigenschaften:
hyalin, elliptisch-zylindrisch, glatt
typ.
Begleitpflanze:
Immergrün
Geruch:
unbedeutend
Geschmack:
unbedeutend
bevorzugter
Boden:
morschiges Holz
Wachstumsgebiete
/ Vorkommen:
Laubholz
Wachstum:
Januar ,
Februar ,
April ,
Mai ,
Juni ,
Juli ,
August ,
September ,
Oktober ,
November ,
Dezember
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💡 Wissenswertes & Tipps
Der Striegelige Schichtpilz ist ein in Laubwäldern äußerst häufig anzutreffender Pilz.
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe
zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man
anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen
kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe
dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt
waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein
Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche
aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit
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Blick von oben auf eine Schmetterlings-Tramete. Der weiße Rand zeigt, dass sich dieses Exemplar noch im Wachstum befindet.
Makroansicht auf die Tramete. Zu erkennen sind die verschieden farbigen Zonen sowie der scharfe, wellige und dünne Rand.
Nahansicht von oben. Erkennbar ist die fächer- bis halbkreisförmige Erscheinungsform sowie die verschieden farbigen Zonierungen. Auch die verschmälerte Anwachsstelle lässt sich erahnen.
Ansicht von unten auf die Poren. Diese sind bei diesen Exemplaren weiß bis leicht gelblich.
Frontalansicht. Zum Rand hin zeigt sich eine rostfarbene Färbung. Man kann gut erkennen, dass die Fruchtkörper z. T. miteinander verwachsen sind.
Frontalansicht. Zu erkennen sind die Zonierungen der Fruchtkörper. Zu beachten ist, dass der Pilz in Wirklichkeit deutlich kleiner ist als er auf den Bildern wirkt.
Ansicht von schräg oben. Besonders am rechten Bildrand kann man das dachziegelartige Wachstum des Pilzes beobachten.
Blick auf die Hutunterseite. Das Hymenium zeigt sich rostfarben.
Geben Sie hier anderen Pilzsammlern Tipps, wie Sie
wann und wo diesen Pilz finden können. Somit unterstützen
Sie andere Pilzarten zu finden, die Sie bisher noch nicht gefunden
haben.