Wichtiger
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Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE
Verzehrfreigabe! Bestimmung per Internet ist
niemals 100% sicher. Verzehr nur nach Prüfung
durch einen Sachverständigen vor Ort.
1
cm - 2.5
cm breit; cremeweiß bis blass lederfarben; kegelig bis schmal glockig oder fingerhutförmig, Oberfläche etwas radialrunzelig, matt, Scheitel häufig etwas dunkler, feucht zu Zweidritteln durchscheinend gerieft
Hutunterseite:
Lamellen angewachsen, weißlich bis blass zimtfarben, später leuchtend rostgelb, Schneiden glatt
Stiel:
max. Stielgröße 10
cm, max. Stielbreite 0.3
cm; zerbrechlich, weiß, hohl, bereift, die Basis ist knöllchenartig verdickt
Fleisch:
weiß, dünn, zerbrechlich
Sporenpulver
/ mikr. Eigenschaften:
rostbraun, breitelliptisch bis oval, glatt, dickwandig, mit Keimporus
Das Milchweiße Samthäubchen (Conocybe lactea / C. apala) fällt durch seinen 1 bis 2,5 cm hohen, auffällig kegelig-glockigen Hut auf. Die Farbe ist fast reinweiß bis blass elfenbeinfarben. Der Pilz ist extrem dünnfleischig und hinfällig; oft fällt er schon wenige Stunden nach dem Erscheinen in sich zusammen oder vertrocknet bei Sonneneinstrahlung.
⚠ Giftwarnung: Giftverdächtig
Wie viele Arten der Gattung Conocybe steht auch das Milchweiße Samthäubchen im Verdacht, Phallotoxine zu enthalten. Es ist daher als giftverdächtig einzustufen und keinesfalls für die Küche geeignet.
🍂 Ökologie & Erscheinen:
Ein typischer Bewohner von nährstoffreichen Wiesen, Rasenflächen und Weiden. Man findet ihn oft in Gärten oder Parkanlagen zwischen Gräsern. Er ist ein Sommerpilz (Mai bis Oktober), der meist früh am Morgen nach regnerischen Nächten erscheint.
Achten Sie auf den Kontrast: Der Hut ist fast weiß, aber die engstehenden Lamellen färben sich schon früh durch die reifenden Sporen rost- bis zimtbraun. Der Stiel ist hohl, zerbrechlich und ohne Ring oder Knolle.
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