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Gelbschuppiger Tintling
(Coprinellus xanthothrix)




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Kategorie/Art:
Lamellenpilze

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Wertigkeit:
ungenießbar
Hut (ggf. Fruchtkörper):
1.5 cm - 4 cm breit; cremefarben, Hutmitte ockerfarben, gelblich bis bräunliche Velumkörnchen; jung eiförmig, später ausgebreitet, mit Velumkörnchen bedeckt, gerieft/gefurcht, alt grau zerfließend
Hutunterseite:
Lamellen engstehend, jung cremeweiß, alt schwarzbraun
Stiel:
max. Stielgröße 8 cm, max. Stielbreite 0.7 cm; hohl, brüchig, weiß
Fleisch:
dünn
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
schwarzbraun, elliptisch, glatt, mit Keimporus
typ. Begleitpflanze:
Maienblume, Moose
Geruch:
unbedeutend
Geschmack:
unbedeutend
bevorzugter Boden:
Ast
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
Laubwald , unter Buchen , auf Laubholzresten , unter Eichen , unter Birken , unter Eschen , unter Pappeln , unter Weiden , unter Ahorn , unter Erlen
Wachstum:
Juni , Juli , August , Mai , April

kein Bild

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💡 Wissenswertes & Tipps
Der Gelbschuppige Tintling ist ein zierlicher Bewohner von Laubwäldern und Parks, der häufig an am Boden liegenden Ästen oder vergrabenem Holz zu finden ist. Sein Hut ist anfangs eiförmig und später glockig ausgebreitet. Namensgebend sind die feinen, gelblichen bis ockerfarbenen Schüppchen (Velumreste) auf der Hutmitte, die dem Pilz ein charakteristisches Aussehen verleihen. Im Gegensatz zum Glimmertintling, der oft in riesigen Büscheln auftritt, wächst der Gelbschuppige Tintling häufiger einzeln oder in kleinen Gruppen.
💡 Bestimmungs-Tipp: Schuppenfarbe und Wuchsform
Achten Sie besonders auf die Farbe der Velumschüppchen: Diese sind beim Gelbschuppigen Tintling deutlich gelb-ockerlich und nicht so silbrig-glimmernd wie beim Glimmertintling. Zudem bevorzugt er oft stärker zersetztes Laubholz im Waldschatten, während der Glimmertintling häufiger an exponierteren Baumstümpfen zu finden ist.
🍳 Kulinarik-Hinweis: Bedeutungslos
In der Fachliteratur wird der Gelbschuppige Tintling meist als "kein Speisepilz" geführt. Er ist zwar nicht explizit als giftig bekannt, aber aufgrund seiner Winzigkeit, des fehlenden Aromas und der möglichen (wenn auch geringeren) Coprin-Problematik in der Gattung wird vom Verzehr abgeraten. Er gilt als kulinarisch wertlos.

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Wichtiger Hinweis:
Diese Seite dient nur als Hilfe zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.

doppelgänger

Haustintling (schwach giftig)
Haustintling1
Frontalansicht. Der etwas eiförmige, ockerfarbene Hut ist bis zum Scheitel gefurcht. Das vordere Exemplar beginnt gerade aufzuschirmen. Der Stiel ist zylindrisch und schlank.
Haustintling2
Frontalansicht. Hier sieht man ein etwas blasseres Exemplar. Die Hutoberfläche ist hier noch mit (leicht abwischbaren) Schüppchen bedeckt.
Haustintling3
Ansicht auf ein liegendes, noch relativ junges Exemplar. Die Lamellen sind noch weißlich, an der Stielbasis kann man die angedeutete, volvaartige Ringzone erkennen.
Haustintling4
Blick auf die Hutunterseite. Die engstehenden Lamellen sind bereits sehr dunkel.

Überzuckerter Tintling (ungenießbar)

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Schneeweißer Tintling (ungenießbar)
Schneeweißer Tintling1
Ansicht von schräg oben. Das Exemplar befindet sich im mittleren Altersstadium. Sowohl der Hut als auch der Stiel sind weiß.
Schneeweißer Tintling2
Ansicht von schräg oben. Der Pilz beginnt gerade aufzuschirmen. Weiße Flocken sind bereits auf dem rilligen Hut sichtbar.
Schneeweißer Tintling3
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind grau, ziemlich gedrängt und haben hellere Schneiden.
Schneeweißer Tintling4
Ansicht von schräg oben auf ein junges Exemplar. Die Hutform ist hier noch Eiförmig. Der ganze Pilz ist flockig bereift.

Glimmer-Tintling (bedingt essbar)
Glimmer-Tintling1
Ansicht von schräg oben. Gut zu erkennen sind die typisch glimmrigen Körnchen auf der Hutoberfläche.
Glimmer-Tintling2
Ansicht auf liegenden Glimmer-Tintling. Gut zur erkennen sind der weißliche und kahle Stiel. Ebenfalls gut zu erkennen sind die gedrängten graubraunen bis graulilanen Lamellen.
Glimmer-Tintling3
Ansicht von oben auf die Unterseite eines etwas älteren Glimmer-Tintling. Zu erkennen sind der zerbrechliche Stiel sowie die angehefteten Lamellen, die bereits ansatzweise schwarz zerfließen.
Glimmer-Tintling4
Glimmer-Tintling von schräg oben. Gut zu erkennen ist der glockige Hut, der bereits langsam beginnt zu zerfließen.

Grauer Falten-Tintling (bedingt essbar)
Grauer Falten-Tintling1
Blick von schräg oben. Zu erkennen ist der bereits glockige Hut, der zu etwa drei Vierteln gerieft ist.
Grauer Falten-Tintling2
Ansicht von schräg oben auf Exemplare im jungen bis mittleren Altersstadium. Die Hutform ist eiförmig bis kegelig und etwas faltig.
Grauer Falten-Tintling3
Ansicht auf ein liegendes Exemplar. Dieses Exemplar ist schon etwas älter. Der Zerfließungsprozess hat am Hutrand bereits eingesetzt.
Grauer Falten-Tintling4
Blick auf den Pilz in Gänze.


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Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

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