pilze im internet
Startseite
 

Pilz-Suche:


››› Pilzwissen

››› Pilze A-Z

››› Pilzgalerie

››› Pilze züchten

››› Pilzrezepte

››› Heil-/Vitalpilze


Werbung


 


Winter-Stielporling
(Polyporus brumalis)




Anzeige

Online Geld verdienen mit bezahlten Umfragen


Schnellnavigation

(Einfach mit dem Mauszeiger ~1 Sekunde auf ein Symbol zeigen um weitere Infos zu erhalten)

pilze steckbrief
pilze bilder
pilze doppelgänger
pilze sporen mikroskopisch
pilzgift
kaufen
vital- und heilpilze

 
[Ihre Meinung über diese Seite]

steckbrief

Kategorie/Art:
Porlinge

Anzeige
Geld verdienen durch bezahlte Umfragen
jetzt anmelden und Punkte kassieren!


Wertigkeit:
ungenießbar
Hut (ggf. Fruchtkörper):
2 cm - 8 cm breit; dunkelbraun, dunkelgrau, gelbbraun; ausgebreitet bis niedergedrückt, Oberfläche jung feinfilzig oder faserschuppig, alt kahl, Rand scharf, wellig gelappt, trocken eingerollt
Hutunterseite:
Röhren 1-3 mm lang, cremeweiß, kurz am Stiel herablaufend, Poren rundlich, cremeweiß, zum Stiel hin länglich-eckig
Stiel:
max. Stielgröße 7 cm, max. Stielbreite 0.6 cm; bräunlich bis graubraun, meist zentral, biegsam, filzig-schuppig, alt kahl
Fleisch:
weißlich bis hellbraun, elastisch-zäh, biegsam, trocken hart
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
weiß, zylindrisch, glatt, hyalin
typ. Begleitpflanze:
Hagebutten
Geruch:
pilzartig
Geschmack:
mild
bevorzugter Boden:
Holz
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
Parkanlagen , Laubholz , Gärten , Gebüsch , an / auf Baumstümpfen , auf Laubholzresten
Wachstum:
Januar , Februar , April , Oktober , November , Dezember

kein Bild

Werbung:




 

 

 

 

 

 


💡 Wissenswertes & Tipps

Der Winter-Stielporling (Lentinus brumalis) ist ein hutförmiger Pilz mit einem 2–8 cm breiten, kreisrunden Hut. Die Oberfläche ist fein schuppig bis filzig und variiert farblich von graubraun bis dunkel-schwarzbraun, oft mit einem leicht gefransten Rand. Die Unterseite besteht aus einer weißlichen bis cremefarbenen Porschicht, deren Poren auffällig weit und eckig sind (ca. 1–3 pro mm).

🍄 Kulinarik: Ungenießbar
Der Pilz ist aufgrund seiner extrem zähen, lederartigen Konsistenz vollständig für die Küche ungeeignet. Er ist nicht giftig, aber holzig und geschmacklos.
🍂 Ökologie & Erscheinen:
Ein Saprobiont an totem Laubholz (vor allem Birke, Buche, Erle). Er besiedelt Äste und Stümpfe. Wie der Name sagt, ist er ein Winteraspekt-Pilz. Erscheinungszeit: Oktober bis April (Hauptzeit Spätherbst bis Frostbeginn).
🔬 Bestimmungs-Tipp: Porenweite & Stiel
Achten Sie auf die weiten, eckigen Poren, die für das bloße Auge gut sichtbar sind. Der Stiel ist meist zentral angeordnet, zäh und grau-braun gefärbt. Er unterscheidet sich vom Maiporling durch die deutlich größeren Poren und das Erscheinen im Winterhalbjahr.

Anzeige

Online Geld verdienen mit bezahlten Umfragen

Leider noch keine Bilder vorhanden!

 

Mushroom-Toxin.de auf Facebook besuchen und folgen
Mushroom-Toxin.de auf Google+ folgen besuchen und folgen

 

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite dient nur als Hilfe zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.

doppelgänger

Maiporling (ungenießbar)
Maiporling1
Ansicht von oben auf die Hutoberfläche. Die Hutoberfläche ist leicht gezont und zeigt sich in gelben und braunen Farbtönen. Leider ist die Oberfläche durch Tierfraß beschädigt.
Maiporling2
Ansicht von schräg oben auf mehrere Exemplare. Gut zu erkennen sind die unterschiedlichen Hutformen. Das rechte Exemplare ist flach ausgebreitet bis etwas niedergedrückt, das mittlere Exemplar ist weitgehend flach ausgebreitet und die linken Exemplare sind flach gewölbt.
Maiporling3
Nahansicht auf zwei ausgewachsene Exemplare. Auffällig ist, dass die Hutmitte sehr häufig angefressen ist oder zumindest so wirkt.
Maiporling4
Blick auf die Hutunterseite. Gut erkennbar sind die engen, weißlichen Poren.

Löwengelber Stielporling (ungenießbar)
Löwengelber Stielporling1
Ansicht von leicht schräg oben auf ein Exemplar mittleren Alters. Charakteristisch sind der ockergelbe Hut sowie die dunkle Stielbasis.
Löwengelber Stielporling2
Ansicht von schräg oben. Die Hutoberfläche ist ockergelb. Der Hutrand ist leicht eingerollt und in diesem Alter auch meist etwas wellig.
Löwengelber Stielporling3
Ansicht von oben. Die Fruchtkörper sind meist relativ dünn.
Löwengelber Stielporling4
Blick auf die Hutunterseite. Die Röhren laufen am (hier kaum vorhandenen) Stiel herab und sind weißlich bis cremefarben.

Schuppiger Stielporling (bedingt essbar)

Leider noch keine Bilder vorhanden

Kastanienbrauner Stielporling (jung essbar)
Kastanienbrauner Stielporling1
Nahansicht. Auffällig sind der dünne Hutrand und die schwärzliche Hutmitte.
Kastanienbrauner Stielporling2
Ansicht von oben. Die Hutmitte ist meist vertieft, die Hutfarbe meist kastanienbraun und die Hutmitte ist wie hier meist deutlich dunkler (schwärzlich).
Kastanienbrauner Stielporling3
Blick auf die Hutunterseite. Der Stiel ist auffällig dunkel (schwärzlich) gefärbt. Die Poren sind hiervon farblich deutlich abgesetzt.
Kastanienbrauner Stielporling4
Blick auf die Hutunterseite. Die weißen-cremefarbenen Röhren/Poren sind mäßig eng und laufen deutlich am Stiel herab.

Sklerotien-Porling (jung essbar)
Sklerotien-Porling1
Frontalansicht. Man kann deutlich erkennen, dass dieser Proling einen Stiel besitzt.
Sklerotien-Porling2
Ansicht von oben auf die Hutoberfläche. Gut zu erkennen sind die trichterförmige Vertiefung des Hutes sowie die Schuppen und der bewimperte Hutrand.
Sklerotien-Porling3
Auch dieser Porling wächst an Holz; auch wenn das nicht immer gleich wie bei diesem Exemplar ersichtlich sein mag. Der Stiel sitzt bei diesem (älteren) Exemplar eher seitlich.
Sklerotien-Porling4
Blick auf die Hutunterseite. Gut zu erkennen sind die weißlichen, groben Poren, die weit am Stiel herablaufen.

Borstrandiger Stielporling (ungenießbar)
Borstrandiger Stielporling1
Ansicht von schräg oben. Der borstige Hutrand fällt sofort ins Auge.
Borstrandiger Stielporling2
Frontalansicht. Der Hut und der Hutrand zeigen diverse Eindellungen; oft ist die Hutform aber auch kreisrund.
Borstrandiger Stielporling3
Ansicht von leicht schräg unten. Der Stiel ist etwas bräunlich und an der Basis verdickt.
Borstrandiger Stielporling4
Blick auf die Hutunterseite. Die weißlichen bis cremeweißlichen Poren sind mit bloßem Auge erkennbar.


pilzfinder
Geben Sie hier anderen Pilzsammlern Tipps, wie Sie wann und wo diesen Pilz finden können. Somit unterstützen Sie andere Pilzarten zu finden, die Sie bisher noch nicht gefunden haben.

[Tipp eingeben]
-Aktualisieren-

  pilzkommentar
Sie haben zu diesem Pilz noch etwas zu sagen oder eine Anmerkung. Hier können Sie ein entsprechendes Statement zu diesem Pilz veröffentlichen.

[Kommentar eingeben]
-Aktualisieren-
     
 


Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

Dieser Pilz wurde bisher 5783 mal angeklickt!