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durch einen Sachverständigen vor Ort.
2
cm - 8
cm breit; blassgelb, orangegelb, orange; muschel- bis nierenförmig, 2-5 cm abstehend, meist seitlich am Substrat angewachsen, seltener rusupinat am Scheitel angewachsen, Oberfläche striegelig-samtig, Rand lange eingerollt, filzig und dadurch heller erscheinend
Laubholz ,
Nadelholz ,
an / auf Baumstümpfen ,
auf Laubholzreste
Wachstum:
Januar ,
Februar ,
April ,
August ,
September ,
Oktober ,
November ,
Dezember
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💡 Wissenswertes & Tipps
Der Orangenseitling ist die einzigste Art der Gattung Phyllotopsis in Europa. Es handelt sich um einen Weißfäuleauslöser und ist ein ziemlich seltener Pilz.
Auffallend ist sein kräftig orangefarbener, muschelförmiger Hut, der eine zottig-behaarte Oberfläche besitzt. Ein sicheres Ausschlusskriterium für die Küche ist sein penetranter, höchst unangenehmer Geruch nach verfaultem Kohl oder Schwefel. Er besitzt keinen Stiel und ist aufgrund seiner zähen Konsistenz ungenießbar. Er besiedelt totes Nadel- und Laubholz in feuchten Wäldern.
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