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durch einen Sachverständigen vor Ort.
2
cm - 7
cm breit; hell bis dunkel ockerbraun, graubraun; jung halbkugelig-glockig, im Alter glockig-konvex, Oberfläche seidenmatt, jung sowie feucht schwach klebrig, Rand scharf und etwas gekerbt
Hutunterseite:
Lamellen am Stiel schmal angeheftet, cremefarben, auf Druck nicht rötend, entfernt stehend, Schneiden glatt
Stiel:
max. Stielgröße 8
cm, max. Stielbreite 1
cm; meist verbogen, oft etwas flach gedrückt, heller als der Hut, hohl
Der Nichtrötende Nitrat-Saftling ist aufgrund seiner Seltenheit wie alle Saftlinge in Deutschland geschützt. Er bevorzugt moosige Plätze und saure Böden, wobei er häufig auf Magerrasen oder in lichten Nadelwäldern zu finden ist. Das markanteste Kennzeichen dieses Pilzes ist sein stechender, chemischer Geruch nach Chlor oder Stickoxiden (Lachgas), der besonders beim Zerreiben des Fleisches deutlich wahrnehmbar ist. Im Gegensatz zu anderen Saftlingen ist er eher unscheinbar graubraun gefärbt und läuft bei Verletzung nicht rötlich an, was ihn von ähnlichen Arten unterscheidet. Kulinarisch ist er aufgrund des unangenehmen Geruchs und seiner Seltenheit völlig unbedeutend und gilt als ungenießbar.
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