Wichtiger
Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE
Verzehrfreigabe! Bestimmung per Internet ist
niemals 100% sicher. Verzehr nur nach Prüfung
durch einen Sachverständigen vor Ort.
unter Fichten ,
Mischwald ,
auf Pflanzenresten ,
Laubwald ,
Parkanlagen ,
Waldwiesen ,
Wiese / grasige Plätze ,
unter Kiefern
Wachstum:
September ,
Oktober ,
November ,
August
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💡 Wissenswertes & Tipps
Der Gelbschneidige Helmling (Mycena flavescens) ist ein kleiner Blätterpilz mit einem 1–2 cm breiten, glockigen bis kegeligen Hut. Die Farbe des Hutes ist variabel weißlich, creme- bis hell graubräunlich, oft mit einer etwas dunkleren Mitte. Sein wichtigstes Merkmal sind die hellgelb bis zitronengelb gefärbten Lamellenschneiden, die sich deutlich von den ansonsten weißlichen Lamellenflächen abheben.
🍄 Kulinarik: Ungenießbar/unbedeutend
Aufgrund seiner Winzigkeit und der häufigen Unverträglichkeit kleiner Helmling-Arten besitzt dieser Pilz keinen Speisewert.
⚠ Status & Seltenheit:
In Deutschland ist die Art verbreitet, wird jedoch aufgrund ihrer unscheinbaren Erscheinung häufig übersehen. Er gilt aktuell als ungefährdet.
🍂 Ökologie & Erscheinen:
Ein Saprobiont, der vorzugsweise in der Nadelstreu (besonders bei Kiefer und Fichte), seltener im Laubwald oder auf moosigen Flächen wächst. Er liebt nährstoffarme Standorte. Erscheinungszeit: August bis November.
🔬 Bestimmungs-Tipp:Lupenarbeit
Die gelbe Farbe der Lamellenschneiden kann bei dieser Art sehr blass oder nur punktuell ausgeprägt sein. Verwenden Sie im Feld eine Lupe und betrachten Sie junge Exemplare. Der Stiel ist hohl, zäh und hat meist eine weiß-striegelige Basis.
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe
zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man
anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen
kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe
dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt
waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein
Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche
aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit
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Ansicht von schräg oben auf verschiedene Exemplare. Die Hutoberfläche ist gelblich wobei der Hutrand heller ist. Auch der Stiel zeigt sich in insgesamt gelblichen Farbtönen.
Blick auf die Hutunterseite. Die weißen Lamellen sind am Stiel angewachsen und mit einem Zähnchen herablaufend. Sie stehen dabei relativ entfernt und besitzen Zwischenlamellen.
Blick auf drei Exemplare. Ekennbar ist die Riefung die fast den Scheitel erreichen kann. Der Rand wirkt teilweise etwas gezackt (besonders beim mittleren Exemplar).
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Stiel ist durchgängig gelblich gefärbt.
Geben Sie hier anderen Pilzsammlern Tipps, wie Sie
wann und wo diesen Pilz finden können. Somit unterstützen
Sie andere Pilzarten zu finden, die Sie bisher noch nicht gefunden
haben.