Wichtiger
Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE
Verzehrfreigabe! Bestimmung per Internet ist
niemals 100% sicher. Verzehr nur nach Prüfung
durch einen Sachverständigen vor Ort.
unter Fichten ,
Nadelwald ,
Mischwald ,
auf Pflanzenresten ,
Laubwald ,
Parkanlagen ,
Waldwiesen ,
Wiese / grasige Plätze
Wachstum:
September ,
Oktober ,
November
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💡 Wissenswertes & Tipps
Der Gelbschneidige Helmling ist ein kleiner, unscheinbarer Pilz, der vor allem durch seine blassen Farben charakterisiert ist. Der Hut ist kegelig bis glockig und zeigt oft Nuancen von Elfenbein, Hellgrau oder einem sehr blassen Gelb. Das namensgebende Merkmal sind die Lamellenschneiden, die bei genauem Hinsehen (oft nur mit der Lupe erkennbar) hellgelb bis zitronengelb gefärbt sind. Er wächst meist einzeln oder in kleinen Gruppen auf dem Boden in der Nadelstreu oder im Laubmischwald, oft zwischen Moosen.
⚠ Speisewert: Ungenießbar
Aufgrund seiner Winzigkeit und dem fast völligen Fehlen von Fleisch hat dieser Pilz keinen kulinarischen Wert. Wie viele Arten der Gattung Mycena gilt er als ungenießbar.
🔬 Bestimmungs-Tipp: Die Lupe ist Pflicht
Da das Gelb der Lamellenschneiden oft sehr schwach ausgeprägt ist, sollte man den Pilz gegen das Licht halten oder eine Lupe verwenden. Ein weiteres Merkmal ist der leichte Geruch nach Rettich, der beim Zerreiben des Pilzes wahrnehmbar ist.
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe
zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man
anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen
kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe
dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt
waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein
Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche
aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit
dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.
Ansicht von schräg oben auf verschiedene Exemplare. Die Hutoberfläche ist gelblich wobei der Hutrand heller ist. Auch der Stiel zeigt sich in insgesamt gelblichen Farbtönen.
Blick auf die Hutunterseite. Die weißen Lamellen sind am Stiel angewachsen und mit einem Zähnchen herablaufend. Sie stehen dabei relativ entfernt und besitzen Zwischenlamellen.
Blick auf drei Exemplare. Ekennbar ist die Riefung die fast den Scheitel erreichen kann. Der Rand wirkt teilweise etwas gezackt (besonders beim mittleren Exemplar).
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Stiel ist durchgängig gelblich gefärbt.
Geben Sie hier anderen Pilzsammlern Tipps, wie Sie
wann und wo diesen Pilz finden können. Somit unterstützen
Sie andere Pilzarten zu finden, die Sie bisher noch nicht gefunden
haben.