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Fichtenzapfen-Helmling
(Mycena strobilicola)




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Kategorie/Art:
Lamellenpilze

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Wertigkeit:
unbedeutend
Hut (ggf. Fruchtkörper):
1 cm - 4 cm breit; dunkel graubraun, hellbraun; glockig bis spitzkegelig, alt teilweise auch mal fast flach, gebuckelt, Oberfläche trocken matt und glänzend, schwach radialfaserig, Rand etwas blasser
Hutunterseite:
Lamellen am Stiel angewachsen und mit Zahn herablaufend, weißlich bis blassgrau, alt mit Rosaton, untermischt
Stiel:
max. Stielgröße 5 cm, max. Stielbreite 0.3 cm; zylindrisch, grau bis graubraun, Spitze heller, hohl, matt glänzend, Basis mit weißem, striegeligem Myzelfilz
Fleisch:
weißlich bis hellbräunlich, dünn
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
weiß, apfelkernfömrig bis breitelliptisch, amyloid
typ. Begleitpflanze:
Waldsauerklee, Leberblümchen, Haselwurz, Etagenmoos
Geruch:
nitrös, nach Chlor
Geschmack:
rettichartig
bevorzugter Boden:
Fichtenzapfen
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
Nadelwald , auf Pflanzenresten , unter Fichten
Wachstum:
April , Mai

Fichtenzapfen-Helmling1

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💡 Wissenswertes & Tipps

Der Fichtenzapfen-Helmling (Mycena strobilicola) ist ein kleiner, aber robuster Frühjahrspilz mit einem Hutdurchmesser von 1–4 cm. Sein Erscheinungsbild ist meist graubraun bis dunkelbraun, die Oberfläche ist matt und oft fein bereift. Das Besondere ist sein Substrat: Er wächst ausschließlich auf abgefallenen, oft im Boden oder Moos vergrabenen Fichtenzapfen. Ein untrügliches Merkmal zur Unterscheidung von ähnlichen Arten ist sein stechender Chlorgeruch (Nitratgeruch), der beim Zerreiben sofort deutlich wahrnehmbar wird.

🍄 Kulinarik: Unbedeutend
Aufgrund seiner geringen Größe und des strengen chemischen Geruchs besitzt dieser Helmling keinen Speisewert. Er gilt zwar nicht als giftig, ist aber für die Küche völlig uninteressant.
⚠ Status & Seltenheit:
In Deutschland in Fichtenwäldern verbreitet und häufig. Er gilt aktuell als ungefährdet.
🍂 Ökologie & Erscheinen:
Ein spezialisierter Saprobiont, der auf abgefallenen Fichtenzapfen (Picea abies) wächst. Da die Zapfen oft tief in der Nadelstreu oder im Boden stecken, scheint der Pilz manchmal direkt aus dem Boden zu kommen. Erscheinungszeit: März bis Mai (Frühjahrsart).
🔬 Bestimmungs-Tipp: Die Geruchsprobe
Wenn Sie im zeitigen Frühjahr kleine braune Pilze an Fichtenzapfen finden, riechen Sie daran. Riecht der Pilz neutral, ist es meist der Fichtenzapfen-Rübling. Riecht er stechend nach Chlor (Schwimmbad), handelt es sich um den Fichtenzapfen-Helmling.

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Fichtenzapfen-Helmling1
Blick auf die Hutunterseite. Die weißlichen Lamellen sind am Stiel angewachsen und mit einem Zahn herablaufend.
Fichtenzapfen-Helmling2
Blick von schräg oben. Der Fichten-Zapfenhelmling wächst direkt auf den Fichtenzapfen.
Fichtenzapfen-Helmling3
Frontalansicht. Die Hutform ist glockig bis spitzkegelig und kann insbesondere feucht eine Riefung zeigen. Hier ist die Hutfarbe ziemlich hell; oft zeigt sie sich deutlich dunkler.
Fichtenzapfen-Helmling4
Weiterer Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind nicht besonders gedrängt.
 

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Wichtiger Hinweis:
Diese Seite dient nur als Hilfe zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.

doppelgänger

Mäuseschwanz-Rübling (essbar)

Leider noch keine Bilder vorhanden

Fichten-Zapfenrübling (essbar)
Fichten-Zapfenrübling1
Ansicht von schräg oben. Der Hut erscheint meist in bräunlichen Farbtönen und ist gewölbt (alt auch ausgebreitet). Der weiße Stiel wird im Alter von der Basis her gelb bis rostbräunlich.
Fichten-Zapfenrübling2
Ansicht von schräg oben. Exemplare, die im Schatten gewachsen sind zeigen eine hellere Färbung.
Fichten-Zapfenrübling3
Nahansicht. Die Hüte sind mal mehr, mal weniger intensiv bräunlich gefärbt, die Stiele sind ziemlich dünn und relativ lang.
Fichten-Zapfenrübling4
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind am Stiel angeheftet bis fast frei. Die Lamellen stehen hier relativ entfernt, können aber auch etwas dichter gedrängt stehen.

Beschleierter Zwitterling (ungenießbar)

Leider noch keine Bilder vorhanden

Milder Kiefern-Zapfenrübling (essbar)

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Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

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