pilze im internet
Startseite
 

Pilz-Suche:


››› Pilzwissen

››› Pilze A-Z

››› Pilzgalerie

››› Pilze züchten

››› Pilzrezepte

››› Heil-/Vitalpilze


Werbung


 


Nadel-Scheidling
(Volvariella hypopitys)




Anzeige

Online Geld verdienen mit bezahlten Umfragen


Schnellnavigation

(Einfach mit dem Mauszeiger ~1 Sekunde auf ein Symbol zeigen um weitere Infos zu erhalten)

pilze steckbrief
pilze bilder
pilze doppelgänger
pilze sporen mikroskopisch
pilzgift
kaufen
vital- und heilpilze

 
[Ihre Meinung über diese Seite]

steckbrief

Kategorie/Art:
Lamellenpilze

Anzeige
Geld verdienen durch bezahlte Umfragen
jetzt anmelden und Punkte kassieren!


Wertigkeit:
ungenießbar
Hut (ggf. Fruchtkörper):
2 cm - 5 cm breit; weiß; jung halbkugelig bis eiförmig, später glockig-gewölbt, im Alter ausgebreitet, mit stumpfem Buckel, Oberfläche trocken, fein eingewachsen faserig, filzig bis flaumig, teilweise gelbliche Hutmitte, Rand leicht flockig-fransig
Hutunterseite:
Lamellen frei und etwas gedrängt, jung weiß, alt rosafarben, Schneiden feinflockig
Stiel:
max. Stielgröße 5 cm, max. Stielbreite 0.4 cm; zylindrisch, weiß, hohl, fein filzig-haarig, Volva weiß, alt gelblich, zwei- bis vierlappig
Fleisch:
weißlich, dünn
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
rosa, eiförmig, glatt, dickwandig
typ. Begleitpflanze:
Waldmeister, Wald-Bingelkraut, Haselwurz, Kleines Immergrün, Moose
Geruch:
schwach krautartig
Geschmack:
schwach krautartig
bevorzugter Boden:
Laubstreu, Nadelstreu, feuchter Boden
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
Laubwald , Nadelwald , Mischwald , auf/bei Wegen , Gebüsch , unter Buchen , unter Fichten
Wachstum:
Juli , August , September , Oktober

kein Bild

Werbung:




 

 

 

 

 

 


💡 Wissenswertes & Tipps

Der Nadel-Scheidling (Volvariella hypopitys) ist ein kleinerer Pilz mit einem Hutdurchmesser von 2–5 cm. Er besiedelt häufig die Laub- oder Nadelstreu an Wegrändern, in Gräben oder an lichten Waldstellen. Sein Hut ist reinweiß und weist eine feine, seidig-filzige Behaarung auf. Wie für die Gattung typisch, entspringt der Stiel einer häutigen Scheide (Volva) an der Basis. Die Lamellen färben sich mit zunehmendem Alter durch das Sporenpulver lachsrosa.

⚠ Speisewert: Ungenießbar
Der Nadel-Scheidling besitzt keinen kulinarischen Wert und sollte gemieden werden.
  • Kulinarik: Er gilt als ungenießbar; das dünne Fleisch bietet keinen Nutzwert.
  • Hinweis: Aufgrund seiner Seltenheit und Unscheinbarkeit ist er ohnehin kein Sammelobjekt.
  • Gefahr: Es besteht eine hohe Verwechslungsgefahr mit kleinen, weißen und potenziell tödlich giftigen Pilzen (z. B. Knollenblätterpilze oder Trichterlinge).
⚠ Status & Seltenheit:
In Deutschland meist als Gefährdet (RL 3) eingestuft. Er wird oft übersehen oder aufgrund seiner Unscheinbarkeit nicht gemeldet.
🍂 Ökologie & Erscheinen:
Ein Saprobiont in der Streu von Nadel- und Laubhölzern. Er bevorzugt feuchte Gräben, Wegränder und lichte Waldstellen auf eher basenreichen Böden. Erscheinungszeit: Juli bis Oktober.
🔬 Bestimmungs-Tipp: Behaarung & Basis
Achten Sie auf die fein seidig-flaumige Behaarung der Huthaut. Die Scheide an der Basis ist meist weißlich und oft zwei- bis dreilappig gespalten. Vorsicht: Da er oft tief in der Streu wächst, muss man die Basis vorsichtig freilegen.

Anzeige

Online Geld verdienen mit bezahlten Umfragen

Leider noch keine Bilder vorhanden!

 

Mushroom-Toxin.de auf Facebook besuchen und folgen
Mushroom-Toxin.de auf Google+ folgen besuchen und folgen

 

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite dient nur als Hilfe zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.

doppelgänger

Grauer Scheidenstreifling (bedingt essbar)
Grauer Scheidenstreifling1
Ansicht von oben. Die Hutfarbe ist hier graubräunlich. Gut zu erkennen ist der Buckel in der Hutmitte und der stark geriefte Rand. An der Basis lässt sich auch die häutige Volva erkennen.
Grauer Scheidenstreifling2
Frontalansicht auf den Hut. Dieses Exemplar hat eine deutlichere Graufärbung. Schwer zu übersehen ist der Buckel in der Hutmitte und die Riefung am Rand.
Grauer Scheidenstreifling3
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind gedrängt und weiß und weitgehend nicht am Stiel angewachsen.
Grauer Scheidenstreifling4
Ansicht von schräg oben auf ein junges Exemplar. Die Hutform ist in diesem Stadium noch kegelig-glockig. Die Riefung am Rand ist aber schon zu erkennen.

Frühlings-Knollenblätterpilz (tödlich giftig)
Frühlings-Knollenblätterpilz1
Bild exemplarisch. KI generiert.

Kegelhütiger Knollenblätterpilz (tödlich giftig)
Kegelhütiger Knollenblätterpilz1
Frontalansicht. Zu erkennen ist der etwas kegelförmige, weiße Hut mit leichten Velumresten am Rand. Man nehme sich vor Verwechslungen mit Champignons in Acht, die z. T. den gleichen Standort haben.
Kegelhütiger Knollenblätterpilz2
Ansicht von oben. Die Hutfarbe ist hier praktisch rein weiß. Das Exemplar befindet sich in einem mittleren Altersstadium.
Kegelhütiger Knollenblätterpilz3
Blick auf ein liegendes Exemplar. Zu erkennen ist der flockige Stiel und der etwas wellige Hutrand. Die Volva ist am Stiel eng anliegend; jedoch ist diese nicht so abgesetzt, wie beim Gelben Knollenblätterpilz (hier ist die Hutform das bessere - aber auf keinen Fall ein sicheres - Unterscheidungsmerkmal)
Kegelhütiger Knollenblätterpilz4
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind weiß und wie bei anderen Knollenblätterpilzen nicht am Stiel angewachsen. Zudem kann man erkennen, dass sie feinflockig sind.

Bleiweißer Firnis-Trichterling (giftig)
Bleiweißer Firnis-Trichterling1
Frontalansicht auf ein weitgehend ausgewachsenes Exemplar. Erkennbar sind die vertiefte Hutmitte, der weitgehend gleichfarbige Fruchtkörper und das auf das Substrat ausgebreitete Myzel.
Bleiweißer Firnis-Trichterling2
Frontalansicht auf ein ausgewachsenes Exemplar. Deutlich zu erkennen ist hier die vertiefte Hutmitte. Ebenfalls gut erkennbar ist der weiße Myzelfilz am Stiel.
Bleiweißer Firnis-Trichterling3
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Stiel ist hier relativ stämmig ausgebildet (oft schlanker). Die Lamellen sind nicht sehr gedrängt.
Bleiweißer Firnis-Trichterling4
Blick auf die Hutunterseite. Für unerfahrende Pilzsammler besteht von allen Seiten betrachtet eine erhebliche Verwechslungsfahr mit dem essbaren Mehlräsling.

Parasitischer Scheidling (ungenießbar)

Leider noch keine Bilder vorhanden

Wolliger Scheidling (ungenießbar)

Leider noch keine Bilder vorhanden


pilzfinder
Geben Sie hier anderen Pilzsammlern Tipps, wie Sie wann und wo diesen Pilz finden können. Somit unterstützen Sie andere Pilzarten zu finden, die Sie bisher noch nicht gefunden haben.

[Tipp eingeben]
-Aktualisieren-

  pilzkommentar
Sie haben zu diesem Pilz noch etwas zu sagen oder eine Anmerkung. Hier können Sie ein entsprechendes Statement zu diesem Pilz veröffentlichen.

[Kommentar eingeben]
-Aktualisieren-
     
 


Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

Dieser Pilz wurde bisher 5492 mal angeklickt!