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Milder Wachs-Täubling
(Russula puellaris)




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Kategorie/Art:
Lamellenpilze

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Wertigkeit:
essbar
Hut (ggf. Fruchtkörper):
2 cm - 6 cm breit; weinrötlich, lachspurpurn, Mitte bis zu schwarzrot, im Alter gelbbraun-rostfleckig ausblassend; erst gewölbt, dann ausgebreitet, später niedergedrückt, wenig fleischig, zerbrechlich, Oberfläche schmierig, glänzend, Rand deutlich kammartig gerieft, Haut bis zur Hälfte abziehbar
Hutunterseite:
Lamellen sind ausgebuchtet angewachsen, mäßig gedrängt, weich, zerbrechlich, anfangs weißlich-cremefarben, im Alter safran- bis blass ockerfarben verfärbend
Stiel:
max. Stielgröße 7 cm, max. Stielbreite 1.5 cm; zylindrisch bis keulig, sehr brüchig, anfangs weiß, bald zunehmend gelb-ocker
Fleisch:
weich, brüchig, weiß, im Alter zunehmend gelb-ocker verfärbend, auch an Bruchstellen über Nacht gilbend
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
cremegelblich, breitelliptisch, isoliert warzig
typ. Begleitpflanze:
Sauerklee
Geruch:
unbedeutend
Geschmack:
mild
bevorzugter Boden:
saurer Boden
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
Laubwald , Nadelwald , Mischwald , unter Fichten , unter Kiefern , unter Buchen , unter Eichen , unter Birken , unter Tannen , unter Eschen , unter Lärchen , unter Erlen
Wachstum:
Juli , August , September , Oktober , November

Milder Wachs-Täubling1

Userbewertung:

Anzahl bisherige Mitglieder-Votes:17x

Erscheinungsf.
Ergiebigkeit
Vorkommen
Geschmack
Verwendbarkeit

Gesamtwert:
(Punkte)


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💡 Wissenswertes & Tipps
Der Milde Wachstäubling ist ein zierlicher Pilz, der vor allem in Nadelwäldern unter Fichten und Kiefern zu finden ist. Sein Name "Wachstäubling" leitet sich von der glänzenden, fast wachsartigen Oberfläche des Hutes bei feuchter Witterung ab. Die Farbe des Hutes variiert zwischen weinrötlich, purpurbraun und kupferfarben, oft mit einer dunkleren, fast schwarzen Mitte. Ein besonderes Merkmal ist, dass der Pilz im Alter oder bei Druck sehr stark gilbt – er bekommt dann am Stiel und an den Lamellen auffällig ockergelbe bis rostfleckige Farbtöne.
💡 Bestimmungs-Tipp: Der "Gilb-Test"
Achten Sie auf das Fleisch: Es ist sehr weich und zerbrechlich. Wenn Sie den Stiel leicht quetschen, verfärbt er sich nach einiger Zeit deutlich gelblich bis bräunlich (er "gilbt"). Zudem schmeckt das Fleisch völlig mild, was ihn von den vielen scharf schmeckenden, roten Täublingen unterscheidet.
🍳 Kulinarik-Hinweis: Essbar
Der Milde Wachstäubling ist essbar. Aufgrund seines sehr weichen und zerbrechlichen Fleisches ist er jedoch kein erstklassiger Speisepilz, da er im Korb schnell zerdrückt wird und in der Pfanne kaum Struktur behält. In einer Mischpilzpfanne kann er jedoch gut mitverwendet werden.

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Milder Wachs-Täubling1
Ansicht von schräg oben auf zwei Exemplare (vorderes Exemplar: mittleres Altersstadium, hinteres Exemplar: altes Altersstadium). Der Hutrand ist kammartig gerieft.
Milder Wachs-Täubling2
Ansicht von oben. Der Hut ist niedergedrückt und in der Mitte dunkler.
Milder Wachs-Täubling3
Ansicht auf die Hutunterseite. Die cremefarbenen Lamellen sind mäßig gedrängt und ausgebuchtet am Stiel angewachsen.
Milder Wachs-Täubling4
Frontalansicht auf ein altes Exemplar. Der Hut blasst gelbbraun-ocker aus. Der Stiel verfärbt sich ebenfalls deutlich ins Gelbliche.
 

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Wichtiger Hinweis:
Diese Seite dient nur als Hilfe zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.

doppelgänger

Geriefter Weich-Täubling (ungenießbar)
Geriefter Weich-Täubling1
Ansicht auf ein liegendes Exemplar. Die Farben erscheinen hier sehr blass. Zu beachten ist der höckerige Hutrand.
Geriefter Weich-Täubling2
Frontalansicht auf ein liegendes Exemplar. Diese Täublingart besitzt keine oder nur ganz wenige Zwischenlamellen. Zu beachten ist die feine Stielriefung.
Geriefter Weich-Täubling3
Ansicht von schräg oben. Hier zeigt sich die Oberfläche rosaviolettlich. Auch dieser Täubling kann in sehr variablen Farben auftreten.
Geriefter Weich-Täubling4
Ansicht von oben. Hier zeigt sich die Oberfläche mehr in bräunlichen Farben mit dunklerer Hutmitte. Des Weiteren ist die Hutform hier niedergedrückt.

Fleischroter Speisetäubling (essbar)
Fleischroter Speisetäubling1
Seitliche Ansicht. Dieses Exemplar befindet sich im mittleren Alter. Neben dem zylindrischen Stiel, kann man die leicht zurückgezogene Huthaut (s. Großansicht) erkennen.
Fleischroter Speisetäubling2
Ansicht von oben. Gut zu erkennen sind in dieser Ansicht die Hutfarbe, die aber in variablen Tönen ausfallen kann sowie die Hutform.
Fleischroter Speisetäubling3
Ansicht der Hutunterseite. Gut zu erkennen sind die leich am Stiel herablaufenen Lamellen, die relativ dicht stehen und nur wenig splittern.
Fleischroter Speisetäubling4
Schrägansicht von einem ausgegrabenen Exemplar. Auf diesem Bild lassen sich die Stiel, Lamellen- und Hutmerkmale erkennen.

Birken Spei-Täubling (giftig)
Birken Spei-Täubling1
Ansicht von leicht schräg oben. Die Farbe der Hutoberfläche ist variabel und kommt bei diesem Exemplar zart rosa daher. Zu erkennen ist auch die etwas niedergedrückte Hutmitte und der höckrige Hutrand.
Birken Spei-Täubling2
Frontalansicht auf Hut und Stiel. Der Stiel ist weiß, zylindrisch bis leicht keulenförmig und größer als der Hutdurchmesser.
Birken Spei-Täubling3
Ansicht von leicht schräg oben. Der Birken Spei-Täubling ist ein ziemlich kleiner Täubling. Dieses Exemplar ist bereits ausgewachsen.
Birken Spei-Täubling4
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind am Stiel angewachsen, weiß und stehen nicht sehr gedrängt.

Jodoform-Täubling (essbar)
Jodoform-Täubling1
Ansicht von schräg oben. Erkennbar ist die niedergedrückte, dunklere Mitte.
Jodoform-Täubling2
Nahaufnahme des Hutes von schräg oben. Gut erkennbar ist wiederum die dunkle Hutmitte. Zudem ist der Rand höckrig.
Jodoform-Täubling3
Ansicht auf zwei ältere Exemplare. Hier ist die Hutmitte nicht erkennbar dunkler. Zu erkennen ist der zylindrische Stiel.
Jodoform-Täubling4
Blick auf die Hutunterseite. Erkennbar sind die blassgelben, ziemlich dicht stehenden und angewachsenen Lamellen.

Rotstieliger Reif-Täubling (essbar)
Rotstieliger Reif-Täubling1
Ansicht von oben auf die Hutoberfläche. Zu erkennen ist, dass die Hutmitte bereits etwas gelbbraun ausblasst. Ebenso ist die Furchung am Rand erkennbar.
Rotstieliger Reif-Täubling2
Blick auf die Hutunterseite. Die weißlichen Lamellen sind am Stiel angewachsen und mäßig gedrängt stehend.
Rotstieliger Reif-Täubling3
Blick auf ein liegendes Exemplar. Dieses Exemplar ist bereits weitgehend ausgewachsen. Die Hutmitte ist etwas vertieft.
Rotstieliger Reif-Täubling4
Blick von schräg oben. Dieser Täubling tritt in seiner Erscheinungsform wie viele andere Täublinge extrem variabel auf.

Wechselfarbiger Speitäubling (schwach giftig)
Wechselfarbiger Speitäubling1
Frontalansicht auf ein ausgewachsenes Exemplar. Der Hutrand ist deutlich gerieft. Der Stiel ist keulig.
Wechselfarbiger Speitäubling2
Ansicht von schräg oben auf die Hutoberfläche. Der Fruchtkörper ist hier fast vollständig ausgeblasst.
Wechselfarbiger Speitäubling3
Ansicht von oben. Die Farbe der Hutoberläche ist violettlich.
Wechselfarbiger Speitäubling4
Ansicht auf die Hutunterseite. Die weißen Lamellen sind bauchig und am Stiel angeheftet.


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Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

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