Wichtiger
Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE
Verzehrfreigabe! Bestimmung per Internet ist
niemals 100% sicher. Verzehr nur nach Prüfung
durch einen Sachverständigen vor Ort.
Mitglieder haben an dieser Stelle die
Möglichkeit Pilzrezepte zu diesem
Pilz einzusehen oder einzutragen.
Parasitäre Art, dier Speisepilz, wird aber verarbeitet als Vital-/Heilzpilz verkauft. Daher ist er hier bedingt essbar eingestuft auf unterirdischen Raupenlarven (Motten) wächst, diese befällt, tötet und dann den Fruchtkörper entwickelt; in der TCM traditionell als Heilpilz („Dong?Chong?Xia?Cao“) verwendet, selten und historisch kostbar. Der Pilz ist kein klassische. Cordyceps sinensis ist nicht typischer Wald? oder Holz?Saprophyt. Es wächst parasitäsch unterirdisch auf Raupenlarven in Hochgebirgsregionen (Himalaya, Tibet, angrenzende China?Gebiete.
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe
zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man
anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen
kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe
dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt
waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein
Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche
aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit
dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.
Frontalansicht. Die Oberfläche der Fruchtkörper zeigt sich deutlich rau und punktiert. Die Fruchtkörper selber zeigen sich wie hier meist lebhaft orangerot.
Frontalansicht. Die Enden sind wie hier meist deutlich abgerundet. In seltenen Fällen können diese auch verzweigt sein.
Frontalansicht. Der Fruchtkörper erscheint meist wie hier in orange-rötlichen (auch mit gelben) Farbtönen.
Ansicht von schräg oben. Der kleine und dünne Fruchtkörper ist meist kaum höher als Grashalme. Insgesamt hält sich die Puppen-Kernkeule bis zum Zerfall außergewöhnlich lang.
Geben Sie hier anderen Pilzsammlern Tipps, wie Sie
wann und wo diesen Pilz finden können. Somit unterstützen
Sie andere Pilzarten zu finden, die Sie bisher noch nicht gefunden
haben.