Wichtiger
Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE
Verzehrfreigabe! Bestimmung per Internet ist
niemals 100% sicher. Verzehr nur nach Prüfung
durch einen Sachverständigen vor Ort.
1
cm - 3
cm breit; weiß, grauweißlich bis blass ocker; muschelförmig, ohne Stiel am Substrat angeheftet, Oberfläche grob filzig, Rand unregelmäßig eingeschnitten bis gelappt
Hutunterseite:
Lamellen fleischfarben, längsgespalten
Stiel:
kein Stiel vorhanden
Fleisch:
zäh-elastisch, sehr biegsam, dünn, weißlich oder ocker bis hellgrau
Sporenpulver
/ mikr. Eigenschaften:
weiß, inamyloid, zylindrisch, glatt, ohne Keimporus
typ.
Begleitpflanze:
keine Angabe
Geruch:
neutral, nicht daran riechen
Geschmack:
neutral
bevorzugter
Boden:
Holz
Wachstumsgebiete
/ Vorkommen:
Laubwald ,
Nadelwald ,
Mischwald ,
Laubholz ,
Nadelholz ,
an Weiden?sten ,
an Eichenst?mmen ,
an / auf Baumst?mpfen ,
auf Laubholzreste ,
an Str?uchern
Wachstum:
Januar ,
Februar ,
April ,
Mai ,
Juni ,
Juli ,
August ,
September ,
Oktober ,
November ,
Dezember
Mitglieder haben an dieser Stelle die
Möglichkeit Pilzrezepte zu diesem
Pilz einzusehen oder einzutragen.
Der Spaltblättling gilt als der am weitesten verbreitete Pilz der Welt. Er kann jahrelang im trockenen Zustand überdauern und wird bei Regen innerhalb von Minuten wieder aktiv. Zudem ist er biologisch ein Rekordhalter: Er besitzt über 23.000 verschiedene Paarungstypen (Geschlechter), um Inzucht zu vermeiden. Nach aktuellen Erkenntnissen soll am Spaltblättling nicht gerochen werden, die Sporen können in den menschlichen Organismus gelangen und dort gerade bei immungeschwächten Menschen Probleme hervorrufen. Er kommt hauptsächlich an Laubholz (selten an Nadelholz) vor, gerne auch an sonnenexponierten Stellen. Selten befällt er als Wundparasit lebendes Holz und erzeugt Weißfäule. Es ist ein sehr häufiger Pilz. Teilweise wird er auch insbesondere in der chinesichen Heilkunde eingesetzt.
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Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe
zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man
anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen
kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe
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Ansicht von schräg oben. Die muschelförmig gewölbten Fruchtkörper wachsen an Ästen, sind ziemlich klein und anfangs weiß.
Ansicht auf die Hutunterseite. Die erst weißlichen Lamellen sind entfernt stehend und bekommen schon bald einen rosa Schein und verfärben sich später immer mehr bräunlich.
Weiterer Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen beginnen sich bereits deutlich zu verfärben.
Nahansicht. Die weitgehend weißen Hutoberflächen sind samtig filzig bis seidig.
Frontalansicht. Die Fruchtkörper sind muschel- bis nierenförmig und noch weiß. Die einzelnen Fruchtkörper sind sehr klein und übersteigen in der Regel eine Größe von 3 cm nicht.
Frontalansicht. Die Oberfläche ist hier feinsamtig.
Blick auf die Hutunterseite. Der Hutrand zeigt sich eingerollt. Zu erkennen ist auch, dass oft ein sehr kurzer Stiel vorhanden ist.
Blick auf die Hutunterseite. Markantestes Kennzeichen dieses Pilzes sind die vom Stiel deutlich abgesetzten Lamellen.
Geben Sie hier anderen Pilzsammlern Tipps, wie Sie
wann und wo diesen Pilz finden können. Somit unterstützen
Sie andere Pilzarten zu finden, die Sie bisher noch nicht gefunden
haben.