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Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE
Verzehrfreigabe! Bestimmung per Internet ist
niemals 100% sicher. Verzehr nur nach Prüfung
durch einen Sachverständigen vor Ort.
5
cm - 18
cm breit; weißlich bis hellbraun; anfangs halbkugelig, später gewölbt bis flach ausgebreitet. Die Oberfläche ist seidig-faserig bis schuppig. Bei Berührung kann der Hut leicht gilben.
Hutunterseite:
freistehende, sehr dichte Lamellen. Jung weißlich-rosa, im Alter schokoladenbraun bis schwarzbraun (typisch für Champignons).
Stiel:
max. Stielgröße 15
cm, max. Stielbreite 3
cm; zylindrisch, zur Basis hin oft leicht verdickt (knollig). Weißlich, später hohl werdend. Er besitzt einen häutigen, hängenden Ring (Manschette).
Fleisch:
weiß, fest, bei Anschnitt kaum verfärbend oder nur sehr schwach gilbend
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Möglichkeit Pilzrezepte zu diesem
Pilz einzusehen oder einzutragen.
Der Mandelpilz ist einer der bedeutendsten Vitalpilze weltweit. Er stammt ursprünglich aus Brasilien und wurde erst in den 1960er Jahren für die Mykotherapie wiederentdeckt. Er weist die höchste Konzentration an immunmodulierenden Beta-Glukanen unter allen bekannten Vitalpilzen auf. Er wird intensiv in der begleitenden Krebstherapie und bei Autoimmunerkrankungen erforscht. Mittlerweile wurde er unter anderem auch nach Deutschland eingeschleppt und befindet sich meist in der Nähe von Menschen, wie z. B. Komposthaufen und Gärten.
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Ansicht von etwas schräg oben. Erkennbar sind der ziemlich große, schuppige Hut und der im Verhältnis kleine, aber kräftige Stiel.
Ansicht auf die Hutunterseite eines jungen Exemplares. Die Lamellen sind ziemlich eng stehend und weißlich.
Frontalansicht auf ein junges Exemplar. Die Hutform ist noch kugelig und die Farbe ist weitgehend bräunlich. Jedoch ist der Hut gerade dabei aufzubrechen.
Blick von schräg oben auf ganz junge Exemplare. Die Huthaut ist noch durchgängig bräunlich und bricht noch nicht auf und ist auch noch nicht schuppig. Die Fruchtkörper wachsen regelrecht aus Knollen.
Frontalansicht. Zu erkennen ist der etwas kegelförmige, weiße Hut mit leichten Velumresten am Rand. Man nehme sich vor Verwechslungen mit Champignons in Acht, die z. T. den gleichen Standort haben.
Ansicht von oben. Die Hutfarbe ist hier praktisch rein weiß. Das Exemplar befindet sich in einem mittleren Altersstadium.
Blick auf ein liegendes Exemplar. Zu erkennen ist der flockige Stiel und der etwas wellige Hutrand. Die Volva ist am Stiel eng anliegend; jedoch ist diese nicht so abgesetzt, wie beim Gelben Knollenblätterpilz (hier ist die Hutform das bessere - aber auf keinen Fall ein sicheres - Unterscheidungsmerkmal)
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind weiß und wie bei anderen Knollenblätterpilzen nicht am Stiel angewachsen. Zudem kann man erkennen, dass sie feinflockig sind.
Ansicht von schräg oben. Gut zu erkennen ist der schuppige Hut. Die Schuppen fließen im Scheitel zusammen. Auch die verdickte Stielbasis sowie der flockig bedeckte Stiel sind erkennbar.
Blick auf die Hutunterseite. Deutlich zu erkennen sind das noch fast geschlossene Velum und die blass gräulichen Lamellen, die am Stiel nicht angewachsen sind.
Blick auf die Hutunterseite eines älteren Exemplars. Die Lamellen sind hier wesentlich dunkler und bleiben deutlich gedrängt.
Blick auf ein ausgewachsenes Exemplar. Die Schuppen sind nicht mehr ganz so deutlich wahrnehmbar. Das der Hutrand so weit nach oben gebogen ist, ist nicht unbedingt typisch für diesen Pilz.
Ansicht von schräg oben. Die Hutform bei diesem jungen Exemplar ist noch kugelig; die Hutfarbe ist hellbräunlich.
Blick von schräg oben auf noch ganz junge Exemplare. Die Hutform ist noch kugelig und die Hutoberfläche ist bräunlich.
Ein Kleiner Waldchampignon im Querschnitt. Gut zu erkennen ist die rötliche Färbung.
Blick auf die Hutunterseite. Man kann erkennen, dass die eng stehenden Lamellen am Stiel nicht angewachsen sind.
Geben Sie hier anderen Pilzsammlern Tipps, wie Sie
wann und wo diesen Pilz finden können. Somit unterstützen
Sie andere Pilzarten zu finden, die Sie bisher noch nicht gefunden
haben.