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Mandelpilz
(Agaricus subrufescens)




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Kategorie/Art:
Lamellenpilze

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Wertigkeit:
essbar
Hut (ggf. Fruchtkörper):
5 cm - 18 cm breit; weißlich bis hellbraun; anfangs halbkugelig, später gewölbt bis flach ausgebreitet. Die Oberfläche ist seidig-faserig bis schuppig. Bei Berührung kann der Hut leicht gilben.
Hutunterseite:
freistehende, sehr dichte Lamellen. Jung weißlich-rosa, im Alter schokoladenbraun bis schwarzbraun (typisch für Champignons).
Stiel:
max. Stielgröße 15 cm, max. Stielbreite 3 cm; zylindrisch, zur Basis hin oft leicht verdickt (knollig). Weißlich, später hohl werdend. Er besitzt einen häutigen, hängenden Ring (Manschette).
Fleisch:
weiß, fest, bei Anschnitt kaum verfärbend oder nur sehr schwach gilbend
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
schokoladenbraun
typ. Begleitpflanze:
keine Angabe
Geruch:
nach Mandeln oder Marizpan
Geschmack:
mild, nussig, mit Mandelaroma
bevorzugter Boden:
nährstoffreicher Boden
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
Parkanlagen , Wiese / grasige Pl?tze , Waldwiesen , G?rten , auf Pflanzenresten , Gew?chsh?user
Wachstum:
Juni , Juli , August , September , Oktober

Mandelpilz1

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Der Mandelpilz ist einer der bedeutendsten Vitalpilze weltweit. Er stammt ursprünglich aus Brasilien und wurde erst in den 1960er Jahren für die Mykotherapie wiederentdeckt. Er weist die höchste Konzentration an immunmodulierenden Beta-Glukanen unter allen bekannten Vitalpilzen auf. Er wird intensiv in der begleitenden Krebstherapie und bei Autoimmunerkrankungen erforscht. Mittlerweile wurde er unter anderem auch nach Deutschland eingeschleppt und befindet sich meist in der Nähe von Menschen, wie z. B. Komposthaufen und Gärten.

 

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Mandelpilz1
Bild exemplarisch. KI generiert.
 

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Diese Seite dient nur als Hilfe zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.

doppelgänger

Karbol-Egerling (giftig)

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Garten-Riesenschirmling (giftig)
Garten-Riesenschirmling1
Ansicht von etwas schräg oben. Erkennbar sind der ziemlich große, schuppige Hut und der im Verhältnis kleine, aber kräftige Stiel.
Garten-Riesenschirmling2
Ansicht auf die Hutunterseite eines jungen Exemplares. Die Lamellen sind ziemlich eng stehend und weißlich.
Garten-Riesenschirmling3
Frontalansicht auf ein junges Exemplar. Die Hutform ist noch kugelig und die Farbe ist weitgehend bräunlich. Jedoch ist der Hut gerade dabei aufzubrechen.
Garten-Riesenschirmling4
Blick von schräg oben auf ganz junge Exemplare. Die Huthaut ist noch durchgängig bräunlich und bricht noch nicht auf und ist auch noch nicht schuppig. Die Fruchtkörper wachsen regelrecht aus Knollen.

Kegelhütiger Knollenblätterpilz (tödlich giftig)
Kegelhütiger Knollenblätterpilz1
Frontalansicht. Zu erkennen ist der etwas kegelförmige, weiße Hut mit leichten Velumresten am Rand. Man nehme sich vor Verwechslungen mit Champignons in Acht, die z. T. den gleichen Standort haben.
Kegelhütiger Knollenblätterpilz2
Ansicht von oben. Die Hutfarbe ist hier praktisch rein weiß. Das Exemplar befindet sich in einem mittleren Altersstadium.
Kegelhütiger Knollenblätterpilz3
Blick auf ein liegendes Exemplar. Zu erkennen ist der flockige Stiel und der etwas wellige Hutrand. Die Volva ist am Stiel eng anliegend; jedoch ist diese nicht so abgesetzt, wie beim Gelben Knollenblätterpilz (hier ist die Hutform das bessere - aber auf keinen Fall ein sicheres - Unterscheidungsmerkmal)
Kegelhütiger Knollenblätterpilz4
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind weiß und wie bei anderen Knollenblätterpilzen nicht am Stiel angewachsen. Zudem kann man erkennen, dass sie feinflockig sind.

Braunschuppiger Riesen-Champignon (essbar)
Braunschuppiger Riesen-Champignon1
Ansicht von schräg oben. Gut zu erkennen ist der schuppige Hut. Die Schuppen fließen im Scheitel zusammen. Auch die verdickte Stielbasis sowie der flockig bedeckte Stiel sind erkennbar.
Braunschuppiger Riesen-Champignon2
Blick auf die Hutunterseite. Deutlich zu erkennen sind das noch fast geschlossene Velum und die blass gräulichen Lamellen, die am Stiel nicht angewachsen sind.
Braunschuppiger Riesen-Champignon3
Blick auf die Hutunterseite eines älteren Exemplars. Die Lamellen sind hier wesentlich dunkler und bleiben deutlich gedrängt.
Braunschuppiger Riesen-Champignon4
Blick auf ein ausgewachsenes Exemplar. Die Schuppen sind nicht mehr ganz so deutlich wahrnehmbar. Das der Hutrand so weit nach oben gebogen ist, ist nicht unbedingt typisch für diesen Pilz.

Kleiner Waldchampignon (essbar)
Kleiner Waldchampignon1
Ansicht von schräg oben. Die Hutform bei diesem jungen Exemplar ist noch kugelig; die Hutfarbe ist hellbräunlich.
Kleiner Waldchampignon3
Blick von schräg oben auf noch ganz junge Exemplare. Die Hutform ist noch kugelig und die Hutoberfläche ist bräunlich.
Kleiner Waldchampignon4
Ein Kleiner Waldchampignon im Querschnitt. Gut zu erkennen ist die rötliche Färbung.
Kleiner Waldchampignon2
Blick auf die Hutunterseite. Man kann erkennen, dass die eng stehenden Lamellen am Stiel nicht angewachsen sind.


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Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

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