Wichtiger
Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE
Verzehrfreigabe! Bestimmung per Internet ist
niemals 100% sicher. Verzehr nur nach Prüfung
durch einen Sachverständigen vor Ort.
3
cm - 8
cm breit; rotbrÀunlich bis purpurbrÀunlich; erst gewölbt, spÀter ausgebreitet, OberflÀche samtig-filzig, trocken, Rand scharf
Hutunterseite:
Lamellen angewachsen bis herablaufend, breit, untermischt, mit zahlreichen, auffallenden Anastomosen, z. T. verkĂŒmmert porig, zitronengelb bis goldgelb
Stiel:
max. Stielgröße 6
cm, max. Stielbreite 1.5
cm; zentral, oft exzentrisch, zur Basis hin verjĂŒngt, erst gelbbrĂ€unlich, dann braunrot, Basis und Myzelfilz gelb
Mitglieder haben an dieser Stelle die
Möglichkeit Pilzrezepte zu diesem
Pilz einzusehen oder einzutragen.
Der Pilz stellt den Ăbergang von den Röhren- zu den BlĂ€tterpilzen dar. In Europa gibt es nur diese eine Art; weltweit gibt es noch neun weitere. Aufgrund seiner Seltenheit sollte er geschont werden.
Ansicht von oben. Dieses Exemplar des Goldblattes ist leider nicht so schön. Auch die HutfÀrbung ist nicht unbedingt charakteristisch; sie ist nÀmlich in der Regel meist etwas heller.
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellenform sowie die Lamellenfarbe sind charakteristisch fĂŒr diesen Pilz.
Nahansicht der Hutunterseite. Die Lamellen laufen am Stiel etwas herab. Die gelbe FĂ€rbung der Lamellen ist Ă€uĂerst auffĂ€llig. Des Weiteren sind Zwischenlamellen zu erkennen. Das Erscheinungsbild der Lamellen ist insgesamt ziemlich einmalig.
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Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe
zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man
anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen
kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe
dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt
waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein
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Ansicht von schrÀg oben. AuffÀllig ist der samtige bis feinfilzige, fleischige Hut. Der Stiel ist dagegen sehr schlank und etwas gebogen.
Blick auf die Hutunterseite. Gut zu erkennen ist die Ausbuchtung der Röhren am Stiel. Markant fĂŒr den Pilz sind die leuchtend gelben Röhren und Poren.
Blick auf die HutoberflÀche. Dieses Exemplar ist schon etwas Àlter. Erkennbar ist, dass die HutoberflÀche im Gegensatz zu einigen Àhnlichen Pilzarten nicht aufreist.
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Stiel ist leicht gebogen und hellbraun bis gelbbraun.
Ansicht von leicht schrÀg oben auf einen ausgewachsenen Maronen-Röhrling. Gut zu erkennen sind der braune Hut sowie der ziemlich krÀftige Stiel.
Frontalansicht auf ein relativ junges Exemplar. Gut zu erkennen ist die helle Stielbasis sowie die LĂ€ngsfaserung am Stiel. Es gibt kein Netzmuster am Stiel.
Zwei zusammengewachsene Maronen-Röhrlinge. Wieder gut zu erkennen sind die krĂ€ftig braun gefĂ€rbte HĂŒte sowie der sehr krĂ€ftig gebaute Stiel.
Ansicht auf die Hutunterseite. Zu erkennen sind die grĂŒngelben Röhren. Die LĂ€ngsfaserung am Stiel ist deutlich wahrnehmbar. Der Maronen-Röhrling kann wie hier auch mit schlankerem Stiel auftreten. Die Ausbuchtung der Röhren am Stiel ist auf diesem Bild schwer wahrnehmbar.
Frontalansicht auf ein relativ ausgewachsenes Exemplar. Der Hut ist typisch samtig und am Rand in den Rissen rötlich. Ebenfalls markant ist der auf gelblichem Grund rötliche Stiel.
Blick auf die Hutunterseite. Dieses Exemplar ist noch sehr jung und hat fĂŒr einen RotfuĂröhrling sehr gelbe Röhren.
Frontalansicht auf ein junges Exemplar. Die Stielform ist fĂŒr einen RotfuĂröhrling untypisch (hier: mittig verdickt). Gut zu erkennen ist aber die rötliche Punktierung auf gelblichem Grund (kein Netzmuster!)
Blick von oben auf den Hut. Die Form ist polsterförmig bis abgeflacht und wie typsich fĂŒr RotfuĂröhrlinge in den Rissen rötlich gefĂ€rbt.
Geben Sie hier anderen Pilzsammlern Tipps, wie Sie
wann und wo diesen Pilz finden können. Somit unterstützen
Sie andere Pilzarten zu finden, die Sie bisher noch nicht gefunden
haben.