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Schwarzblauender Röhrling
(Boletus pulverulentus)




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Kategorie/Art:
Röhrenpilze

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Wertigkeit:
essbar
Hut (ggf. Fruchtkörper):
4 cm - 15 cm breit; haselnussbraun, schmutzig rotbraun, kastanienbraun; jung halbkugelig, spÀter polsterförmig gewölbt mit etwas vertiefter Mitte, OberflÀche samtig, spÀter glatt, Rand lange nach innen gebogen, glatt bis wellig
Hutunterseite:
Röhren 5-15 mm lang, ausgebuchtet angewachsen bis etwas herablaufend, olivgelb (auf Druck sofort blauend), Poren sind klein, eckig, goldgelb-dottergelb und ebenfalls bei BerĂŒhrung sofort blauend (dunkel)
Stiel:
max. Stielgröße 10 cm, max. Stielbreite 2 cm; zylindrisch, zur Basis hin zugespitzt, oben chromgelb, darunter rotbraun bis rötlich streifig
Fleisch:
zitronengelb, im Schnitt sofort dunkelblau verfÀrbend
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
olivbraun [Bild]
typ. Begleitpflanze:
Schönes Widertonmoos
Geruch:
unbedeutend
Geschmack:
mild bis sÀuerlich
bevorzugter Boden:
saurer Boden
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
Laubwald , Nadelwald , Mischwald , Parkanlagen
Wachstum:
Juni , Juli , August , September , Oktober

Schwarzblauender Röhrling1

Userbewertung:

Anzahl bisherige Mitglieder-Votes:4x

Erscheinungsf. (3)
Ergiebigkeit Sterne (3.75)
Vorkommen Sterne (3)
Geschmack Sterne (2.5)
Verwendbarkeit Sterne (2.5)

Gesamtwert: Sterne (2.95)
(Punkte)


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Wenn man auf die extreme BlauverfĂ€rbung achtet, die bei BerĂŒhrung, aber insbesondere im Schnitt entsteht, dann ist der Pilz praktisch nicht mehr zu verwechseln. Kein anderer Pilz weißt eine solch extreme VerfĂ€rbung auf. Diese VerfĂ€rbung findet auch in sehr geringer Zeit (nur wenige Sekunden) statt.

 

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Schwarzblauender Röhrling1
Ansicht von schrÀg oben. Das Exemplar rechts befindet sich noch im Wachstum; das Exemplar links ist bereits ziemlich ausgewachsen. Die OberflÀche ist glatt bis samtig.
Schwarzblauender Röhrling2
Blick auf die Hutunterseite. An der Schnittstelle kann man die charakteristischen BlauverfÀrbung erkennen. Die Röhren sind gelblich und die Poren ziemlich klein.
Schwarzblauender Röhrling3
Ansicht auf ein liegendes Exemplar. Man kann hier die Ausbuchtung der Röhren am Stiel erkennen. Der Stiel ist oben chromgelb ud zur Basis hin mit einigen Rottönen versehen.
Schwarzblauender Röhrling4
Ansicht der Schnittstellen. Kein anderer Pilz verfÀrbt sich in einer solchen Geschwindigkeit wie der Schwarzblauende Röhrling. Zudem ist die hier abgebildete BlaufÀrbung sehr markant.
 

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Wichtiger Hinweis:
Diese Seite dient nur als Hilfe zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.

doppelgänger

Maronen-Röhrling (essbar)
Maronen-Röhrling1
Ansicht von leicht schrÀg oben auf einen ausgewachsenen Maronen-Röhrling. Gut zu erkennen sind der braune Hut sowie der ziemlich krÀftige Stiel.
Maronen-Röhrling2
Frontalansicht auf ein relativ junges Exemplar. Gut zu erkennen ist die helle Stielbasis sowie die LĂ€ngsfaserung am Stiel. Es gibt kein Netzmuster am Stiel.
Maronen-Röhrling3
Zwei zusammengewachsene Maronen-Röhrlinge. Wieder gut zu erkennen sind die krĂ€ftig braun gefĂ€rbte HĂŒte sowie der sehr krĂ€ftig gebaute Stiel.
Maronen-Röhrling4
Ansicht auf die Hutunterseite. Zu erkennen sind die grĂŒngelben Röhren. Die LĂ€ngsfaserung am Stiel ist deutlich wahrnehmbar. Der Maronen-Röhrling kann wie hier auch mit schlankerem Stiel auftreten. Die Ausbuchtung der Röhren am Stiel ist auf diesem Bild schwer wahrnehmbar.

Ziegenlippe (essbar)
Ziegenlippe1
Ansicht von schrÀg oben. AuffÀllig ist der samtige bis feinfilzige, fleischige Hut. Der Stiel ist dagegen sehr schlank und etwas gebogen.
Ziegenlippe2
Blick auf die Hutunterseite. Gut zu erkennen ist die Ausbuchtung der Röhren am Stiel. Markant fĂŒr den Pilz sind die leuchtend gelben Röhren und Poren.
Ziegenlippe3
Blick auf die HutoberflÀche. Dieses Exemplar ist schon etwas Àlter. Erkennbar ist, dass die HutoberflÀche im Gegensatz zu einigen Àhnlichen Pilzarten nicht aufreist.
Ziegenlippe4
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Stiel ist leicht gebogen und hellbraun bis gelbbraun.

Rotfuß-Röhrling (essbar)
Rotfuß-Röhrling1
Frontalansicht auf ein relativ ausgewachsenes Exemplar. Der Hut ist typisch samtig und am Rand in den Rissen rötlich. Ebenfalls markant ist der auf gelblichem Grund rötliche Stiel.
Rotfuß-Röhrling2
Blick auf die Hutunterseite. Dieses Exemplar ist noch sehr jung und hat fĂŒr einen Rotfußröhrling sehr gelbe Röhren.
Rotfuß-Röhrling3
Frontalansicht auf ein junges Exemplar. Die Stielform ist fĂŒr einen Rotfußröhrling untypisch (hier: mittig verdickt). Gut zu erkennen ist aber die rötliche Punktierung auf gelblichem Grund (kein Netzmuster!)
Rotfuß-Röhrling4
Blick von oben auf den Hut. Die Form ist polsterförmig bis abgeflacht und wie typsich fĂŒr Rotfußröhrlinge in den Rissen rötlich gefĂ€rbt.

Kornblumen-Röhrling (essbar)

Leider noch keine Bilder vorhanden

Nadelholz-Röhrling (essbar)

Leider noch keine Bilder vorhanden


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Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

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