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Kleiner Waldchampignon
(Agaricus silvaticus)




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Kategorie/Art:
Lamellenpilze

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Wertigkeit:
essbar
Hut (ggf. Fruchtkörper):
4 cm - 10 cm breit; hellocker, hellbraun, hellgrau; jung kugelig bis glockig, spĂ€ter ausgebreitet bis flach, mit brĂ€unlichen, fasrigen, konzentrisch angeordneten SchĂŒppchen bedeckt
Hutunterseite:
Lamellen berĂŒhren den Stiel nicht (frei), jung hellrosa, spĂ€ter dunkel schokoladenbraun, bei ganz alten Pilzen auch schwarz
Stiel:
max. Stielgröße 10 cm, max. Stielbreite 1 cm; zylindrisch, etwas heller als der Hut, an der Basis z. T. keulen- oder knollenartig verdickt, feinfaserig, bei Verletzungen (oder Schnitt) rot anlaufend, Manschette (Ring) hĂ€utig, dĂŒnn und hĂ€ngend, oft von den Sporen dunkel verfĂ€rbt, unterhalb der Manschette etwas schuppig
Fleisch:
weiß, verfĂ€rbt sich bei Verletzungen sofort rot, spĂ€ter braun werdend
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
purpurbraun, elliptisch
typ. Begleitpflanze:
keine Angabe
Geruch:
pilzig angenehm
Geschmack:
mild sĂŒĂŸlich
bevorzugter Boden:
keine Angabe
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
Nadelwald , GĂ€rten
Wachstum:
Juni , Juli , August , September , Oktober , November

Kleiner Waldchampignon1

Userbewertung:

Anzahl bisherige Mitglieder-Votes:3x

Erscheinungsf. (3)
Ergiebigkeit Sterne (2.67)
Vorkommen Sterne (2.67)
Geschmack Sterne (3)
Verwendbarkeit Sterne (4)

Gesamtwert: Sterne (3.07)
(Punkte)


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Weit verbreiteter und hÀufiger Pilz. Im Flachland ist er hauptsÀchlich in GÀrten (in der NÀhe von NadelbÀumen) zu finden. Sehr guter Speisepilz, leider sehr oft madig.

 

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Kleiner Waldchampignon1
Ansicht von schrÀg oben. Die Hutform bei diesem jungen Exemplar ist noch kugelig; die Hutfarbe ist hellbrÀunlich.
Kleiner Waldchampignon3
Blick von schrÀg oben auf noch ganz junge Exemplare. Die Hutform ist noch kugelig und die HutoberflÀche ist brÀunlich.
Kleiner Waldchampignon4
Ein Kleiner Waldchampignon im Querschnitt. Gut zu erkennen ist die rötliche FÀrbung.
Kleiner Waldchampignon2
Blick auf die Hutunterseite. Man kann erkennen, dass die eng stehenden Lamellen am Stiel nicht angewachsen sind.
 

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Wichtiger Hinweis:
Diese Seite dient nur als Hilfe zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.

doppelgänger

Braunschuppiger Riesen-Champignon (essbar)
Braunschuppiger Riesen-Champignon1
Ansicht von schrĂ€g oben. Gut zu erkennen ist der schuppige Hut. Die Schuppen fließen im Scheitel zusammen. Auch die verdickte Stielbasis sowie der flockig bedeckte Stiel sind erkennbar.
Braunschuppiger Riesen-Champignon2
Blick auf die Hutunterseite. Deutlich zu erkennen sind das noch fast geschlossene Velum und die blass grÀulichen Lamellen, die am Stiel nicht angewachsen sind.
Braunschuppiger Riesen-Champignon3
Blick auf die Hutunterseite eines Àlteren Exemplars. Die Lamellen sind hier wesentlich dunkler und bleiben deutlich gedrÀngt.
Braunschuppiger Riesen-Champignon4
Blick auf ein ausgewachsenes Exemplar. Die Schuppen sind nicht mehr ganz so deutlich wahrnehmbar. Das der Hutrand so weit nach oben gebogen ist, ist nicht unbedingt typisch fĂŒr diesen Pilz.

Mandelpilz (essbar)
Mandelpilz1
Bild exemplarisch. KI generiert.


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Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

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