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Pfefferröhrling
(Chalciporus piperatus)


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Kategorie/Art:
Röhrenpilze

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Wertigkeit:
essbar
Hut (ggf. Fruchtkörper):
2 cm - 8 cm breit; zimt- bis orangenbraun, auch rötlichbraun; jung halbkugelig, bald polsterförmig, flach gewölbt, Oberfläche bei feuchter Witterung leicht klebrig, trocken matt, auch feldrig-rissig, Rand scharf bis wulstig, im Alter etwas wellig
Hutunterseite:
Röhren 3-10 mm lang, am Stiel angewachsen und meist etwas herablaufend, braunrot, fuchsig, Poren rundlich, zum Stiel hin eckig, ebenfalls braunrot und fuchsig
Stiel:
max. Stielgröße 7 cm, max. Stielbreite 1 cm; schlank, zur Basis hin leicht zugespitzt, voll, glatt, gelb bis rotbraun, Myzel gelb
Fleisch:
dünn, fest, alt weich, gelblich, in der Stielbasis zitronengelb
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
rötlich braun, elliptisch [Bild]
typ. Begleitpflanze:
Blutwurz
Geruch:
unbedeutend
Geschmack:
brennend scharf
bevorzugter Boden:
keine Angabe
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
Laubwald , Nadelwald , Mischwald
Wachstum:
Juli , August , September , Oktober


Pfefferröhrling1

Userbewertung:

Anzahl bisherige Mitglieder-Votes:4x

Erscheinungsf. (3.5)
Ergiebigkeit Sterne (3)
Vorkommen Sterne (3.25)
Geschmack Sterne (2.75)
Verwendbarkeit Sterne (3)

Gesamtwert: Sterne (3.1)
(Punkte)


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Der Pfefferröhrling wird aufgrund seines scharfen Geschmacks oft als ungenießbar angesehen. Durch Kochen verliert sich aber dieser Geschmack etwas und der Pilz eignet sich in kleinen Mengen als guter Würzpilz. Größere Mengen sind auch aufgrund Unverträglichkeiten zu vermeiden. Der Pilz ist auch unter dem Namen Pfeffriger Zwergröhrling bekannt.

 

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Pfefferröhrling1
Ansicht von leicht schräg oben. Die Hutoberfläche ist wie hier in den meisten Fällen orangebräunlich und polsterförmig.
Pfefferröhrling2
Ansicht auf ein liegendes Exemplar. Man erkennt die leicht herablaufenden Röhren sowie den rotbräunlichen Stiel.
Pfefferröhrling3
Blick auf die Hutunterseite. Man erkennt, dass die Röhren zum Stiel hin eckiger werden sowie deren braunrötliche Färbung.
Pfefferröhrling4
Frontalansicht. Man erkennt den gewölbten Hut sowie den schlanken Stiel.
 

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Wichtiger Hinweis:
Diese Seite dient nur als Hilfe zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.

doppelgänger

Ziegenlippe (essbar)
Ziegenlippe1
Ansicht von schräg oben. Auffällig ist der samtige bis feinfilzige, fleischige Hut. Der Stiel ist dagegen sehr schlank und etwas gebogen.
Ziegenlippe2
Blick auf die Hutunterseite. Gut zu erkennen ist die Ausbuchtung der Röhren am Stiel. Markant für den Pilz sind die leuchtend gelben Röhren und Poren.
Ziegenlippe3
Blick auf die Hutoberfläche. Dieses Exemplar ist schon etwas älter. Erkennbar ist, dass die Hutoberfläche im Gegensatz zu einigen ähnlichen Pilzarten nicht aufreist.
Ziegenlippe4
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Stiel ist leicht gebogen und hellbraun bis gelbbraun.


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Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

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