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Frauentäubling
(Russula cyanoxantha)


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Kategorie/Art:
Lamellenpilze

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Wertigkeit:
essbar
Hut (ggf. Fruchtkörper):
6 cm - 15 cm breit; Farbe variabel von violett bis grün und in allen Mischungen dieser Farben, grüngelbe Farbtöne sind auch möglich; jung halbkugelig, später flach und niedergedrückt, Oberfläche bei feuchter Witterung schmierig, glänzend, Rand jung eingebogen, scharf und glatt, erst im Alter z. T. gerippt, Haut vom Rand her teilweise abziehbar
Hutunterseite:
Lamellen sind ziemlich gedrängt, dünn, oft gegabelt, weiß, weich, biegsam, z. T. speckig anzufühlen, splittern nicht wie bei anderen Täublingen
Stiel:
max. Stielgröße 12 cm, max. Stielbreite 2.5 cm; zylindrisch, Basis oft verjüngt, voll und fest, alt etwas schwammig, weiß, z. T. blass lila oder rötlich überhaucht
Fleisch:
im Hut fest, weiß, unter der Huthaut rosaviolett durchgefärbt
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
fast rund, isoliert warzig, weiß [Bild]
typ. Begleitpflanze:
Rippenfarn
Geruch:
unbedeutend
Geschmack:
mild
bevorzugter Boden:
keine Angabe
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
Laubwald , Nadelwald , Mischwald
Wachstum:
Juni , Juli , August , September , Oktober


Frauentäubling1

Userbewertung:

Anzahl bisherige Mitglieder-Votes:8x

Erscheinungsf. (2.75)
Ergiebigkeit Sterne (3.5)
Vorkommen Sterne (2.88)
Geschmack Sterne (3.38)
Verwendbarkeit Sterne (3)

Gesamtwert: Sterne (3.1)
(Punkte)


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Dieser Pilz wurde schon mehrfach mit dem tödlich giftigen Grünen Knollenblätterpilz verwechselt.

 

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Frauentäubling1
Ansicht von der Seite. Ein weiterer Hut hat sich auf dem Hut des Frauentäublings gebildet, sogesehen als siamesischer Zwilling. Ein äußerst seltener Anblick, den die meisten Pilzsammler nie zu Gesicht bekommen.
Frauentäubling2
Ansicht von schräg oben. Die Hutmitte ist schon relativ frühzeitig abgeflacht bis vertieft (wirkt teilweise sogar genabelt).
Frauentäubling3
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind weiß, dicht gedrängt und ziemlich weich und biegsam (Wichtiges Erkennungszeichen - die Lamellen sind nicht so spröde wie bei anderen Täublingen und splittern daher auch nicht so leicht).
Frauentäubling4
Blick von schräg oben auf ein älteres Exemplar. Typisch für Täublinge und insbesondere auch für den Frauentäubling ist das die Hutfärbungen sehr variabel sein können; in diesem Fall zeigt der Frauentäubling eine grünliche Färbung.
 

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Wichtiger Hinweis:
Diese Seite dient nur als Hilfe zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.

doppelgänger

Grasgrüner Birken-Täubling (essbar)
Grasgrüner Birken-Täubling1
Ansicht von schräg oben. Markant ist die grünliche Hutfarbe. Die Mitte zeigt sich niedergedrückt und der Rand gefurcht.
Grasgrüner Birken-Täubling2
Ansicht von oben. Dieses Exemplar ist bereits weitgehend ausgewachsen. Deutlich zu erkennen ist der geriefte bzw. gefurchte Hutrand.
Grasgrüner Birken-Täubling3
Ansicht auf ein liegendes Exemplar. Erkennbar ist die bräunlich gefleckte Stielbasis. Der Stiel wird zu Basis hin (wie hier) oft etwas dünner.
Grasgrüner Birken-Täubling4
Blick auf die Hutunterseite. Die weißlichen Lamellen sind relativ dicht stehend und am Stiel angewachsen bis leicht herablaufend. Stellenweise lassen sich auch Gabelungen erkennen.

Rotstieliger Reif-Täubling (essbar)
Rotstieliger Reif-Täubling1
Ansicht von oben auf die Hutoberfläche. Zu erkennen ist, dass die Hutmitte bereits etwas gelbbraun ausblasst. Ebenso ist die Furchung am Rand erkennbar.
Rotstieliger Reif-Täubling2
Blick auf die Hutunterseite. Die weißlichen Lamellen sind am Stiel angewachsen und mäßig gedrängt stehend.
Rotstieliger Reif-Täubling3
Blick auf ein liegendes Exemplar. Dieses Exemplar ist bereits weitgehend ausgewachsen. Die Hutmitte ist etwas vertieft.
Rotstieliger Reif-Täubling4
Blick von schräg oben. Dieser Täubling tritt in seiner Erscheinungsform wie viele andere Täublinge extrem variabel auf.

Grüngefelderter Täubling (essbar)
Grüngefelderter Täubling1
Ansicht von schräg oben. Die grünliche Oberfläche zeigt deutliche und z. T. relativ große Schollen.
Grüngefelderter Täubling2
Frontalansicht. Der Hutrand kann auch etwas gerippt sein.
Grüngefelderter Täubling3
Frontalansicht. Der weiße, runzelige Stiel ist oft unregelmäßig breit und kräftig.
Grüngefelderter Täubling4
Ansicht auf ein liegendes Exemplar. Die weißen bis cremefarbenen Lamellen sind relativ breit, spröde und eng stehend. Die Schneiden zeigen sich (häufig) braunfleckig.


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Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

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