Kaffeebrauner Gabeltrichterling
(Pseudoclitocybe cyathiformis)

Kaffeebrauner Gabeltrichterling1
Ansicht von schräg oben auf ein ziemlich junges Exemplar. Deutlich erkennbar sind die trichterförmige Vertiefung des Hutes sowie die weißfilzige Stielbasis.
Kaffeebrauner Gabeltrichterling2
Ansicht von schräg oben auf ein ausgewachsenes Exemplar nach einer frostigen Nacht. Der zackige Hutrand ist nicht unbedingt typsisch für diesen Pilz.
Kaffeebrauner Gabeltrichterling3
Blick auf ein liegendes Exemplar. Gut zu erkennen sind die verdickte Stielbasis sowie der eingerollte Hutrand.
Kaffeebrauner Gabeltrichterling4
Blick auf die Hutunterseite. Die grau-beigen Lamellen laufen am Stiel herab. Leider sind die ziemlich häufigen Gabelungen nicht gut zu erkennen.

Details / Steckbrief:

Art:
Lamellenpilze

 

 

Wertigkeit:
essbar

 

Vorkommen:
Laubwald, Nadelwald, Mischwald, Laubholz, Nadelholz, Wiese / grasige Plätze, Waldwiesen, auf Wegen

in folgenden Monaten:
Januar, September, Oktober, November, Dezember

 

Hut:
3 cm - 8 cm breit; dunkel kastanienbraun, kaffeebraun, milchkaffeebraun; trichterförmig, kahl, glatt, hygrophan, matt bis glänzend, Rand lange eingerollt, scharf, z. T. auch schwach gerieft

 

Hutunterseite:
Lamellen sichelförmig am Stiel herablaufend, gedrängt, oft gegabelt, teilweise anastomosierend, schmutzig grau-beige

 

 

Stiel:
max. Stielgröße 8 cm, max. Stielbreite 1 cm; bräunlich, teilweise weißlich überfasert, zylindrisch, Basis meist verdickt und weißfilzig

 

Fleisch:
graubeige-bräunlich, dünn, wässrig

 

 

Sporenpulver:
weißlich, elliptisch

 

typ. Begleitpflanze:
keine Angabe

 

 

bevorzugter Boden:
Gras/Wiese

 

Wissenswertes:
Bei günstigen Witterungsphasen kann man diesen Pilz bis in den Januar hinein finden.

 

 

Geruch:
schwach aromatisch

 

Geschmack:
schwach aromatisch
  Doppelgänger:
Rötender Gabelblättling