Lilablättriges Tausendblatt
(Baeospora myriadophylla)

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Details / Steckbrief:

Art:
Lamellenpilze

 

 

Wertigkeit:
unbedeutend

 

Vorkommen:
Laubwald, Nadelwald, Mischwald, Laubholz, Nadelholz, an / auf Baumstümpfen, auf Laubholzreste

in folgenden Monaten:
Januar, Februar, März, Oktober, November, Dezember

 

Hut:
1 cm - 4 cm breit; graubräunlich, grauocker; schon früh flach ausgebreitet, mit meist niedergedrückter Hutmitte, Oberfläche matt, hygrophan, Rand jung nach unten gebogen, dünn und mehr oder weniger wellig sowie scharf und glatt

 

Hutunterseite:
Lamellen ausgebuchtet, mit Zähnchen angeheftet bis fast frei, jung lilafarben, später bräunlich mit Lilatönung, sehr gedrängt

 

 

Stiel:
max. Stielgröße 4 cm, max. Stielbreite 0.2 cm; jung hellgrau bis graubraun, im Alter dunkelbraun mit Lilaton und hohl, glatt, kahl

 

Fleisch:
blass lilafarben, dünn, wässrig

 

 

Sporenpulver:
weiß, elliptisch, glatt, hyalin

 

typ. Begleitpflanze:
keine Angabe

 

 

bevorzugter Boden:
Holz

 

Wissenswertes:
Das Lilablättriges Tausendblatt ist ein Winterpilz und kommt in Deutschland selten und nur im Süden vor.

 

 

Geruch:
unbedeutend

 

Geschmack:
unbedeutend
  Doppelgänger:
Gemeiner Rettich-Helmling, Graublättriger Helmling, Fleischrötlicher Schönkopf, Veilchenblauer Schönkopf