Samtfußrübling
(Flammulina velutipes)

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Details / Steckbrief:

Art:
Lamellenpilze

 

 

Wertigkeit:
essbar

 

Vorkommen:
Laubwald, Nadelwald, Mischwald, Laubholz, Nadelholz, an Weidenästen, an / auf Baumstümpfen, auf Laubholzreste

in folgenden Monaten:
Januar, Februar, März, April, September, Oktober, November, Dezember

 

Hut:
2 cm - 10 cm breit; honiggelb, rostbräunlich, selten weiß bis cremefarben; jung halbkugelig, später flach ausgebreitet, dünnfleischig, Oberfläche glatt, feucht klebrig, Mitte dunkler, Rand heller, jung eingebogen, glatt oder schwach gerieft

 

Hutunterseite:
Lamellen breit angewachsen bis schwach ausgebuchtet, jung gelblich weiß, dann blass orangegelb

 

 

Stiel:
max. Stielgröße 10 cm, max. Stielbreite 1.5 cm; weißgelblich, bald schon von unten her rot- bis braunschwarz, mit dichtem, feinsamtigem Filz, jung voll, dann hohl, relativ zäh, meist büschelig wachsend

 

Fleisch:
weiß bis blassgelb, dünn, zart, alt zäh

 

 

Sporenpulver:
weiß, zylindrisch-elliptisch, glatt, hyalin

 

typ. Begleitpflanze:
keine Angabe

 

 

bevorzugter Boden:
Holz

 

Wissenswertes:
In Ostasien wir der Samtfußrübling auch kultiviert und dort als Enoki vermarktet (sieht hier aber meist ganz anders aus). Bei uns ist er ein typischer Winterpilz, der meist nach dem ersten Frost und sogar relativ häufig vorkommt.

 

 

Geruch:
angenehm

 

Geschmack:
mild, nussartig
  Doppelgänger: