Schild-Rötling
(Entoloma clypeatum)

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Details / Steckbrief:

Art:
Lamellenpilze

 

 

Wertigkeit:
essbar

 

Vorkommen:
Parkanlagen, Wiese / grasige Plätze, Gärten, Gebüsch, Obstwiesen

in folgenden Monaten:
April, Mai, Juni, Juli

 

Hut:
5 cm - 12 cm breit; dunkel graubraun, rußig braun, hell graubraun, beigebraun; jung glockig, später abgeflacht, mehr oder weniger stark ausgeprägter Buckel, alt unregelmäßig ausgebreitet und oft verbogen, Oberfläche fein radial faserstreifig, seidig, glänzend, hygrophan, Rand kaum gerieft und nach unten, im Alter wellig verbogen

 

Hutunterseite:
Lamellen ausgebuchtet mit Zähnchen angewachsen, jung weißlich bis blassgrau, später graurosa, untermischt, Schneiden wellig gekerbt

 

 

Stiel:
max. Stielgröße 10 cm, max. Stielbreite 2 cm; zylindrisch, meist verbogen, längsfaserig, weiß bis graulich, teilweise büschelig verwachsen

 

Fleisch:
weiß bis grauweiß, zum Hutrand dünn

 

 

Sporenpulver:
rosa, eckig

 

typ. Begleitpflanze:
Gamander-Ehrenpreis

 

 

bevorzugter Boden:
Gras/Wiese

 

Wissenswertes:
Der Schildrötling ist roh sehr giftig. Generell wird der Speisewert komplett differenziert angegeben, von giftig bis zum guten Speisepilz. Er sollte zumindest etwa 10 Minuten sehr gut erhitzt werden.

 

 

Geruch:
mehlig-gurkenartig

 

Geschmack:
mehlig-gurkenartig
  Doppelgänger:
Ziegelroter Rißpilz, Maipilz, Riesen-Rötling, Frühlingsrötling