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beachten Sie, dass Heilpilze in Deutschland keine
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empfiehlt vor der Einnahme ärztliche Rücksprache
zu halten.
Kurzbeschreibung:
Wirkt stark blutstillend bei Wunden, unterstützt bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum und hilft traditionell bei Beschwerden der Harnwege sowie bei Hautunre
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Beschreibung:
Der Riesenbovist wird heute seltener als Extrakt, dafür umso mehr in der klassischen Naturheilkunde und Homöopathie (als Bovista) genutzt.
Äußerliche Anwendung (Traditionell): Das reife, braune Sporenpulver des Pilzes wurde früher direkt auf blutende Wunden gestreut. Es wirkt wie ein natürliches Pflaster, stillt die Blutung fast augenblicklich und wirkt zudem antiseptisch, was die Wundheilung fördert.
Innerliche Anwendung (Menge & Regelmäßigkeit):
Als Speisepilz: Im jungen Zustand (wenn das Fleisch noch reinweiß ist) kann er in Scheiben geschnitten und wie ein Schnitzel gebraten werden. Er ist sehr eiweißreich und leicht verdaulich.
In der Naturheilkunde: Oft wird er als Urtinktur oder in homöopathischer Aufbereitung (D6 bis D12) angewendet. Hierbei nimmt man meist 3-mal täglich 5 bis 10 Globuli oder Tropfen bei Hautproblemen oder Menstruationsbeschwerden.
Wichtiger Hinweis zur Anwendung: Sobald sich das Innere des Pilzes gelblich oder bräunlich verfärbt, ist er als Speisepilz nicht mehr genießbar und kann zu Magen-Darm-Beschwerden führen. In diesem Stadium ist er nur noch für die Gewinnung des Sporenpulvers zur äußeren Anwendung geeignet. Er ist besonders hilfreich für Menschen, die zu "durchlässigen" Gefäßen oder häufigem Nasenbluten neigen.