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Vital-/Heilpilz - Schmetterlings-Tramete

Schmetterlings-Tramete1
[zum Pilz]

Bitte beachten Sie, dass Heilpilze in Deutschland keine Zulassung als Arzneimittel haben. Mushroom-Toxin.de empfiehlt vor der Einnahme ärztliche Rücksprache zu halten.

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Medizinskandal Pilzerkrankungen

 

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Wirkung auf/bei:
Sonstiges, Menstruation/Wechseljahre, Diabetes, Stoffwechsel, sonstige Erkrankungen/Infektionen, Tinnitus, Rheuma, Physische/Psychische Leistungsfähigkeit, Herz/Kreislauf, Innere Organe, Entzündungen, Hautprobleme/Akne, Immunsystem, Krebs,

Kurzbeschreibung:
stärkt das Immunsystem, begleitender Einsatz bei einer Krebstherapie

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Beschreibung:
Die Schmetterlingstramete (Coriolus) gilt allgemein als ungenießbar und hatte in Deutschland bislang bestenfalls als Dekoration eine Bedeutung. Erst seit kurzer Zeit gewinnt sie hierzulande als Heilpilz an Bedeutung. Dabei handelt es sich um einen der wirkungsvollsten Heilpilze überhaupt und die heilenden Kräfte dieses Pilzes gelten auch als belegt.

Insbesondere als Begleitung und Unterstützung bei einer Krebstherapie kann die Einnahme positiv wirken. Bereits 1977 wurde einer der Inhaltsstoffe der Schmetterlingstramete, das Krestin, als erstes Krebsmedikament aus Pilzen zugelassen. Eine postive, lindernde oder verlangsamende Wirkung soll bei einer Reihe von Krebsarten (z. B. Lungenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Leukämie, Brustkrebs, Magenkrebs, Darmkrebs, Gehirntumoren, Prostatkrebs, Kehlkopf- und Speiseröhrenkrebs etc.) eintreten. Zudem sollen die Begleiterscheinungen einer Chemotherapie gelindert werden.

Ferner wird von einer stärken des Immunsystems sowie einer heilenden Wirkung bei Entzündungen berichtet. Das gesamte Anwendungsspektrum ist dabei noch viel weitreichender. Ob Rheuma, HIV, Gicht, Lippenherpes, Beschwerden in den Wechseljahren, Diabetes, Borreliose, Tinnitus, Migräne, Bluthochdruck, Herzkranzgefäßkrankheiten, Darmentzündung, Nieren- und Blasenentzündungen, Mittelohrentzündungen, Ödeme, Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Leber- und Milzschwäche, Fußpilz, Warzen, Streptokokken, Entzündungen der Atemwege - bei all diesen Beschwerden wird von einer postiven Wirkung durch die Einnahme des Pilzes berichtet.

Die Einnahme erfolgt am besten als Extrakt in Tablettenform. Somit ist eine ständige Verfügbarkeit sichergestellt, die sich zudem auch noch bezahlen lässt. Empfohlen werden meist 1-2 Tabletten pro Tag; 100 Tabletten gibt es ab etwa 20 Euro. Von Nebenwirkungen liegen keine Berichte vor.

Mutter Natur liefert uns die Schmetterlingstramete darüber hinaus im Prinzip ganzjährig kostenlos. Dabei ist die Schmetterlingstramete auch ein relativ häufig vorkommender Pilz. Die Schmetterlingstramete wird gewaschen und getrocknet; anschließend zu Pulver zermalen. Das Pulver kann man in (braune) Gläser füllen und somit auch längerfristig aufbewahren. Anschließend kann man das Pulver (ca. 1 Teelöffel) konsumieren bzw. in einem Glas Wasser auflösen. Achtung: der Geschmack soll furchtbar sein!

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eingetragen am 2013-11-10 von Gast

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