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beachten Sie, dass Heilpilze in Deutschland keine
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empfiehlt vor der Einnahme ärztliche Rücksprache
zu halten.
Kurzbeschreibung:
lindert Rheuma, wirkt gegen Pfeiffersches Drüsenfieber
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Beschreibung:
Der Fliegenpilz ist weit mehr als nur ein bekannter Gift- und Glückspilz; er gilt in der Ethnomedizin als hochinteressantes Forschungsobjekt mit großem medizinischem Potenzial. In Form von Tinkturen wird er traditionell gegen Rheuma (außerliche Anwendung) sowie begleitend bei Pfeifferschem Drüsenfieber eingesetzt. Besonders spektakulär sind Berichte über seine Anwendung in der Onkologie, wo Tinkturen in Einzelfällen positive Auswirkungen auf Metastasen gezeigt haben sollen. Zudem wird ihm eine stimmungsaufhellende Komponente zugeschrieben, die ihn als natürliches Antidepressivum interessant macht. Da die wissenschaftliche Forschung hier noch am Anfang steht und die Toxingehalte regional stark schwanken, ist die innere Anwendung mit höchster Vorsicht zu genießen. Während die äußerliche Behandlung bei Gelenkbeschwerden bereits verbreitet ist, bleibt zu hoffen, dass künftige Studien die sicheren Anwendungsmöglichkeiten dieses markanten Pilzes weiter entschlüsseln.
Empfehlungen zur Einnahme:
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Form: Tinktur (stark verdünnt). Äußerlich bei Rheuma, innerlich höchstens tropfenweise.
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Menge: Traditionell max. 2 Mal täglich 2–3 EL der verdünnten Tinktur.
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Risiko: Achtung: Toxingehalte variieren! Zu hohe Dosen führen zu Rausch und Vergiftung.
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Hinweis: Anwendung erfolgt eigenverantwortlich; wissenschaftliche Belege stehen noch aus.