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Gelber Knollenblätterpilz

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schwach gifitig
Pilzgifte:
BufoteninBolesatin
Wachstumszeit / Monate:
Ja
Fe
Mä
Ap
Ma
Ju
Ju
Au
Se
Ok
No
De
Wiss. Begriff:
Amanita citrina
Weitere Bezeichnungen:
Zitronengelber Knollenblätterpilz, Gelber Wulstling, Gelblicher Knollenblätterpilz
Wissenswertes:
Der einzige Knollenblätterpilz, der nicht tödlich giftig ist. Diese Sorte ist nur im Rohzustand leicht giftig, gekocht könnte man ihn sogar verzehren. Jedoch ist der Geschmack eher minderwertig. Wegen der extremen Verwechslungsgefahr zu seinen tödlich giftigen Verwandten sollte er auf keinen Fall zum Verzehr gesammelt werden. Früher wurde er als ungenießbar gefürht; nach aktuellen Erkenntnissen ist er aber schwach gifitig, da er das Gift Bolesatin enthält.
Hutbeschreibung:
5.0 cm - 9.0 cm breit; blassgelb, zitronengelb, gelbgrünlich, selten auch weißlich; jung halbkugelig, dann gewölbt bis ausgebreitet, Oberfläche glatt, matt bis glänzend, mit unregelmäßigen, eckigen, weißgelben, scholligen Velumresten
Hut Unterseite:
Lamellen frei, gedrängt, weißlich bis blassgelblich
Stiel Beschreibung:
max. Stielgröße 12.0 cm, max. Stielbreite 1.5 cm; zylindrisch, Ring häutig, hängend, blassgelb, Knolle rundlich, bis 3 cm breit, vom Stiel abgesetzt
Fleisch:
dünn, weich, weißlich
Geruch:
nach rohen Kartoffeln
Geschmack:
widerlich
Sporen:
weiß, rundlich, glatt, hyalin
Boden:
saurer Boden
Begleitpflanze:
Heidelbeere
Vorkommen / Fundorte:
Laubwald Nadelwald Mischwald

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Speisewert:

Sammler-Berichte

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