Mushroom-Toxin.de - Dein Portal für Pilzbestimmung
Startseite | Suche > Stinkmorchel

Stinkmorchel

🔍 Zum Vergrößern auf das Bild tippen

Speisewert: jung essbarjung essbar
Wachstumszeit / Monate:
Ja
Fe
Mä
Ap
Ma
Ju
Ju
Au
Se
Ok
No
De
Wiss. Begriff:
Phallus impudicus
Weitere Bezeichnungen:
Gemeine Stinkmorchel
Wissenswertes:
Stinkmorchelextrakte fanden früher in der Volksheilkunde Anwendung gegen Gicht und Rheumatismus. Die Stinkmorchel galt auch als Aphrodisiakum. Dieser Pilz kann man praktisch nicht verwechseln. Der Pilz ist jung als Hexenei essbar.
Hutbeschreibung:
3.0 cm - 6.0 cm breit; dunkelgrüne bis olivbraune Gleba; glockig, schleimig, die Gleba (Sporenmasse) verflüssigt sich bald und tropft vom Hut ab, der stinkende Aasgeruch lockt Fliegen an, netzartige Grundstruktur, wie eine Glocke auf dem Stiel sitzend, bis 3 cm hoch
Hut Unterseite:
keine Angabe
Stiel Beschreibung:
max. Stielgröße 20.0 cm, max. Stielbreite 4.0 cm; weißlich bis schmutzig, cremefarbenes Hexenei, welches unterirdisch heranwächst, Basis mit zähen, weißen, wurzelartigen Myzelsträngen, zur Reifezeit erkennt man den Scheitel des Eis am Waldboden, die Hülle reißt bald auf und der weiße Stiel mit Kopfteil schiebt sich heraus, der Stiel wächste sehr schnell (bis 2 mm pro Minute) und kann sogar mit bloßem Auge z. T. beobachtet werden
Fleisch:
Hut am Anfang recht fest und dickbreiig, später dünnflüssiger, Stiel porös und brüchig
Geruch:
aasartig
Geschmack:
nussartig (Hexenei)
Sporen:
elliptisch, glatt
Boden:
keine Angabe
Begleitpflanze:
Dornfarn
Vorkommen / Fundorte:
Laubwald Nadelwald
Doppelgänger:
Heil- & Vitalpilz
gegen Gicht und Rheuma; libido- u. potenzsteigernd
Hinweis: Vitalpilze bzw. Heilpilze haben in Deutschland keine Zulassung als Arzneimittel und gelten rechtlich nicht als medizinische Produkte. Mushroom-Toxin.de empfiehlt vor der Einnahme ärztliche Rücksprache zu halten.
Klicke hier für Details zum Vitalpilz

Pilz bewerten & kommentieren

Speisewert:

Sammler-Berichte

Noch keine Kommentare vorhanden.

🔍 NEUE SUCHE STARTEN