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essbarHinweis: Enthält Inhaltsstoffe, die im Rohzustand unverträglich sind. Nur gut durchgegart verzehren!
Wachstumszeit / Monate:
Ja
Fe
MĂ€
Ap
Ma
Ju
Ju
Au
Se
Ok
No
De
Wiss. Begriff:
Leccinum leucopodium
Weitere Bezeichnungen:
Leccinum albostipitatum, Leccinum aurantiacum ss. auct. plur., Leccinum rufum, Espenrotkappe, WeiĂstielige Rotkappe, Weissstielige Rotkappe, Weisstielige Rotkappe, RothĂ€ubchen, Pappelrotkappe, Rothaut-Röhrling, Rothautröhrling
Wissenswertes:
Die Espenrotkappe ist als Seltenheit zu schonen. Sie ist streng an Espen bzw. Pappeln gebunden. In der Fachliteratur handelt es sich bei Espen- und Eichenrotkappen hÀufig nicht um unterschiedliche Arten, sondern um VaritÀten. Roh ist der Pilz giftig - er enthÀlt das Gift Lektin.
Hutbeschreibung:
5.0 cm - 20.0 cm breit; orangerot, braunrot, orangebraun; erst halbkugelig, dann polsterförmig, OberflĂ€che feinfilzig, trocken matt, feucht leicht schmierig, Huthaut am Rand leicht ĂŒberstehend
Hut Unterseite:
Röhren bis 2 cm lang, lange weiĂlich, alt olivgrau und schwammig, um den Stiel niedergedrĂŒckt, leicht ablösbar, Poren weiĂlich, im Alter olivgrau, auf Druck ganz leicht brĂ€unend, sehr klein
Stiel Beschreibung:
max. StielgröĂe 15.0 cm, max. Stielbreite 4.0 cm; weiĂlich, jung mit weiĂlichen, im Alter mit orangebraunen bis rotbraunen abstehenden SchĂŒppchen bedeckt, zylindrisch bis bauchig
Fleisch:
weiĂ, verfĂ€rbt sich im Schnitt langsam graulila bis schwarz, wird beim Kochen komplett schwarz, dick und fest, im Alter weich
Sporen:
olivbrÀunlich, elliptisch
Boden:
ohne besondere AnsprĂŒche
Begleitpflanze:
Heidelbeere
Vorkommen / Fundorte:
Laubwald Mischwald an/in Mooren unter Pappeln
Sammler-Berichte
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