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Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
5
cm - 12 cm
breit; graubraun, braunocker bis gelbbraun; zuerst eiförmig, bald kegelig-glockig, dann flach ausgebreitet, bisweilen niedergedrückt, mit Buckel, Oberfläche glatt, ohne Velumreste, mit einer deutlich dunkleren, bräunlichen Zone am inneren Ende der Hutrandriefen, Rand deutlich gerieft
Hutunterseite:
Lamellen frei, breit, weißlich, Schneiden zum Hutrand graubräunlich
Stiel:
max. Stielgröße 15
cm, max. Stielbreite 1.5
cm; zylindrisch oder nach oben verjüngt, alt hohl, schmutzig weißlich, mit kleinen, graubräunlichen Schüppchen bedeckt, z. T. auch genattert, ohne Ring, Volva häutig, hoch, jung schmutzig weißlich
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Wissenswertes
Streiflinge gehören zur Gattung Amanita. Hierunter allen z. B. auch tödlich giftige Pilze, wie z. B. Knollenblätterpilze oder der Pantherpilz. Streiflinge sind jedoch niemals weitgehend weiß, besitzen keinen Ring und haben einen deutlich gerieften Hutrand. Anfänger sollten den Pilz trotzdem meiden; Roh ist er giftig und es wird empfohlen das Kochwasser wegzuschütten. Im Norden selten, meist im Bergnadelwald zu finden.
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Ansicht von schräg oben. Deutlich zu erkennen ist der Buckel auf dem Hut sowie die Riefung am Hutrand. Gut sichtbar ist auch die offen stehende Volva, die außen weiß und innen gelblich bis orangefarben ist.
Volva in Nahaufnahme. Gut zu erkennen ist auch hier der Farbunterschied zwischen der Außen- und Innenseite. Erkennbar ist auch die feinschuppige Natterung am Stiel.
Ansicht von oben. Sehr schön zu erkennen ist wieder der Buckel sowie die Riefung am Hutrand.
Ansicht auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind nicht am Stiel angewachsen. Zudem besitzt der Orangegelbe Streifling keinen Ring am Stiel.
Ansicht von oben. Die Hutfarbe ist hier graubräunlich. Gut zu erkennen ist der Buckel in der Hutmitte und der stark geriefte Rand. An der Basis lässt sich auch die häutige Volva erkennen.
Frontalansicht auf den Hut. Dieses Exemplar hat eine deutlichere Graufärbung. Schwer zu übersehen ist der Buckel in der Hutmitte und die Riefung am Rand.
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind gedrängt und weiß und weitgehend nicht am Stiel angewachsen.
Ansicht von schräg oben auf ein junges Exemplar. Die Hutform ist in diesem Stadium noch kegelig-glockig. Die Riefung am Rand ist aber schon zu erkennen.
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