pilze im internet
Startseite
 

Pilz-Suche:


Anzeige

 


Weißer Rasling
(Clitocybe connata)


Anzeige


Schnellnavigation

(Einfach mit dem Mauszeiger ~1 Sekunde auf ein Symbol zeigen um weitere Infos zu erhalten)

pilze steckbrief
pilze bilder
pilze doppelgänger
pilze sporen mikroskopisch
Hinweis zur Werbung:
für Mitglieder ist die PopUP/Layer-Werbung deaktiviert.

Hier kostenfrei Mitglied werden!
pilzgift
kaufen
vital- und heilpilze

 
[Ihre Meinung über diese Seite]

Anzeige

steckbrief

Kategorie/Art:
Lamellenpilze

Anzeige
Geld verdienen durch bezahlte Umfragen
jetzt anmelden und Punkte kassieren!


Wertigkeit:
schwach giftig
Hut (ggf. Fruchtkörper):
3 cm - 10 cm breit; weiß; jung halbkugelig, später gewölbt, im Alter ausgebreitet-niedergedrückt mit wellig verbogenem Rand, Oberfläche matt bis seidig glänzend, fein bereift im Alter wässrig-grauweiß
Hutunterseite:
Lamellen angewachsen oder herablaufend, weiß, alt cremefarben-gelblich
Stiel:
max. Stielgröße 10 cm, max. Stielbreite 2 cm; zylindrisch oder auch bauchig, jung voll, später fast hohl, weiß, im Alter gelblich, matt, Spitze weiß bepudert, meist büschelig verwachsen
Fleisch:
weiß, dünn, knorpelig
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
weiß, elliptisch, glatt
typ. Begleitpflanze:
keine Angabe
Geruch:
süßlich
Geschmack:
mild
bevorzugter Boden:
nährstoffreicher Boden
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
Laubwald , Nadelwald , Mischwald , Parkanlagen , Wiese / grasige Plätze , Waldwiesen , Weiden , Gebüsch , auf/bei Wegen
Wachstum:
August , September , Oktober , November


Weißer Rasling1

Werbung:




 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Pilz galt lange Zeit als allgemein essbar, nach neueren Kenntnissen kann der Pilz aber evtl. giftig wirken.

 

Anzeige - für 14 bis 99-jährige
Geld verdienen bequem von zu Hause aus durch das Ausfüllen von Online-Fragebögen

Weißer Rasling1
Ansicht von schräg oben auf mehrere Exemplare. Die äußeren Exemplare befinden sich dabei in einem mittleren Altersstadium; die beiden mittleren Exemplare sind erkennbar sehr jung.
Weißer Rasling2
Ansicht auf ein liegendes Exemplar. Der Pilz ist auffällig weiß in seiner kompletten Gänze. Der Hutrand ist wellig verbogen. Der Stiel ist etwas bauchig.
Weißer Rasling3
Ansicht von schräg oben auf mehrere Exemplare. In der Mitte kann man das typsich büschelige Wachstum der Pilze erkennen.
Weißer Rasling4
Blick auf die Hutunterseite. Der Hutrand ist etwas eingerollt; die Lamellenfarbe geht bereits ins cremeliche und die Lamellen laufen etwas am Stiel herab.
 

Mushroom-Toxin.de auf Facebook besuchen und folgen
Mushroom-Toxin.de auf Google+ folgen besuchen und folgen

 

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite dient nur als Hilfe zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.

doppelgänger

Bleiweißer Firnis-Trichterling (giftig)
Bleiweißer Firnis-Trichterling1
Frontalansicht auf ein weitgehend ausgewachsenes Exemplar. Erkennbar sind die vertiefte Hutmitte, der weitgehend gleichfarbige Fruchtkörper und das auf das Substrat ausgebreitete Myzel.
Bleiweißer Firnis-Trichterling4
Blick auf die Hutunterseite. Für unerfahrende Pilzsammler besteht von allen Seiten betrachtet eine erhebliche Verwechslungsfahr mit dem essbaren Mehlräsling.
Bleiweißer Firnis-Trichterling3
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Stiel ist hier relativ stämmig ausgebildet (oft schlanker). Die Lamellen sind nicht sehr gedrängt.
Bleiweißer Firnis-Trichterling2
Frontalansicht auf ein ausgewachsenes Exemplar. Deutlich zu erkennen ist hier die vertiefte Hutmitte. Ebenfalls gut erkennbar ist der weiße Myzelfilz am Stiel.

Feldtrichterling (giftig)
Feldtrichterling1
Ansicht von schräg oben. Die Hutmitte zeigt sich etwas niedergedrückt, der Rand ist ungerieft. Die Oberfläche kann sich wie hier auch schon mal rissig-runzelig zeigen.
Feldtrichterling2
Blick auf die Hutunterseite. Die ziemlich gedrängt stehenden Lamellen sind am Stiel angewachsen und können auch daran herablaufen.
Feldtrichterling3
Weiterer Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Stiel ist relativ dünn und kurz.
Feldtrichterling4
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Hut ist ungerieft und schon relativ früh niedergedrückt.

Gefleckter Rübling (ungenießbar)
Gefleckter Rübling4
Nahansicht auf die Hutoberfläche. Diese kann auch weitgehend ungefleckt sein (Flecken erscheinen häufig erst im Alter).
Gefleckter Rübling1
Ansicht von schräg oben. Die Hutoberflächen zeigen sich flach gewölbt, bei alten Exemplaren (links) auch wellig. Zudem zeigen sich insbesondere zur Hutmitte bräunliche bis rostige Flecken.
Gefleckter Rübling2
Blick auf die Hutunterseite. Die weißlichen bis cremefarbenen Lamellen sind sehr dicht gedrängt und abgerundet am Stiel angeheftet.
Gefleckter Rübling3
Blick auf liegende Exemplare. Der zylindrische Stiel ist weißlich und kann im Alter auch rostige Flecken haben.

Elfenbein-Schneckling (essbar)
Elfenbein-Schneckling1
Frontalansicht. Der Pilz zeigt sich insbesondere jung in rein weißen Farbtönen (auffällig weiß).
Elfenbein-Schneckling2
Blick von oben. Die weiße Hutoberfläche ist im trockenen Zustand seidenmatt und kahl.
Elfenbein-Schneckling3
Blick auf ein liegendes Exemplar. Die weißen, leicht dicklichen Lamellen sind am am Stiel angewachsen und laufen meist etwas herab.
Elfenbein-Schneckling4
Ansicht von schräg oben auf ein junges Exemplar. Die Hutform ist hier noch weitgehend halbkugelig; der Hutrand noch etwas eingerollt.

Trockener Schneckling (essbar)
Trockener Schneckling3
Blick auf die Hutunterseite. Die weißen, nicht sehr gedrängt stehenden Lamellen haben sehr häufig einen rosanen Schein. Sie sind am Stiel angewachsen und laufen meist leicht herab.
Trockener Schneckling4
Blick von schräg oben auf liegende Exemplare. Insbesondere die trockene, nicht schleimende Hutoberfläche ist ein wichtiges Erkennungszeichen.
Trockener Schneckling2
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der weiße Stiel ist häufig auch etwas gebogen und hat eine zugespitzte Basis.
Trockener Schneckling1
Ansicht von schräg oben. Die Hutoberflächen zeigen sich weiß mit ockerlichen Farbeinflüssen. Der zuerst gewölbte Hut breitet sich mit der Zeit aus (vergleiche rechtes und linkes Exemplar).

Mehl-Räsling (essbar)
Mehl-Räsling1
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Pilz erscheint komplett in weißlichen Farbtönen. Die Oberfläche des Hutes ist samtig, der Hutrand ist wellig verbogen.
Mehl-Räsling2
Blick auf die Hutoberfläche. Zu erkennen ist die weißliche, bereifte, samtige, etwas vertiefte Hutoberfläche.
Mehl-Räsling3
Frontalansicht auf ein noch ziemlich junges Exemplar. Die Hutform ist hier noch gewölbt. Erkennbar ist auch die weißfilzige Basis.
Mehl-Räsling4
Blick auf ein liegendes Exemplar. Deutlich zu erkennen ist der eingebogene Hutrand. Die Lamellen sind in diesem Alter noch eher weißlich und gedrängt und laufen bereits am Stiel deutlich herab. Der Stiel ist nach oben verbreitert.


Anzeige

pilzfinder
Geben Sie hier anderen Pilzsammlern Tipps, wie Sie wann und wo diesen Pilz finden können. Somit unterstützen Sie andere Pilzarten zu finden, die Sie bisher noch nicht gefunden haben.

[Tipp eingeben]
-Aktualisieren-

  pilzkommentar
Sie haben zu diesem Pilz noch etwas zu sagen oder eine Anmerkung. Hier können Sie ein entsprechendes Statement zu diesem Pilz veröffentlichen.

[Kommentar eingeben]
-Aktualisieren-
     
 


Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

Dieser Pilz wurde bisher 4016 mal angeklickt!

www.Mushroom-Toxin.de
powered by matox.net
Partnerprogramm (2 Euro pro geworbenem User für Sie)